American Fighter II – IV (Spielfim, DVD/Blu-ray)

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american fighter II-CoverEin paar Schauspieler fehlen beim geselligen Veteranentreff der “Expendables” um das alte Schlachtross Silvester Stallone. Einer, der einen Part in vorderster Front verdient hätte, ist Michael Dudikoff. Einer von denen, die knapp am großen Ruhm und ebensolchen Filmen vorbeischrammten, der aber immer noch in guter – geradezu ikonischer – Erinnerung ist für Werke, die bei jedem Bahnhofskino-Festival zu den Highlights gehören würden. Wenn es Bahnhofskino noch gäbe.

Dass Dudikoff nicht vergessen ist, ist umso bemerkenswerter, da seine Filmographie  überschaubar ist, und er zwischenzeitlich für ein Jahrzehnt komplett von der Bildfläche verschwand. Davor und danach war er hauptsächlich in Neben- und Kleinst-Rollen zu sehen, dafür aber auch in größeren Produktionen wie “Air America” oder Jahre später “Olympus Has Fallen”.

Den kleinen Altar für verdiente Actionrecken bekommt er aber für Filme wie “Radioactive Dreams” (eine etwas hysterischamerican fighter II - $_57e Neon-Noir-Persiflage. Albert “Cyborg aka ich war mal Akira Kurosawas Assistent” Pyun at  it’s best. Was nicht viel heißt, aber wir sind genügsam), “Street Hunter”, eine launige Actionkomödie und vermutlich einer der budgetreichsten Filme Dudikoffs, “Soldier Boyz”, “Midnight Ride” (alleine wegen seiner Besetzung, die neben Michael Dudikoff noch Robert Mitchum und als Serienkiller Mark Hammill aufzuweisen hatte).  Ganz vorne indes sind aber der “Night Hunter” und natürlich die “American Ninja”-Reihe.

american fighter III-CoverDie ersten beiden Teile zeigten Dudikoff als Hauptdarsteller in der Rolle des Soldaten Joe Armstrong, in der dritten Fortsetzung wurde er durch David Bradley aka Sean Davidson ersetzt, der vermutlich ein besserer Karateka als Dudikoff war, aber bei allen anderen Tätigkeiten – bis hin zum Schnürsenkel binden – auf Hilfe angewiesen war, die ihm Dudikoff im vierten Film zukommen ließ. Im abschließenden fünften Part, war Bradley unter anderem Rollennamen,   wieder mehr schlecht als recht auf sich selbst und Pat Morita gestellt. Der konnte ja gut mit Karatekindern

Der oben erwähnte “Night Hunter” wurde gelegentlich in die Reihe geschmuggelt, da neben Dudikoff noch der kraftstrotzende Steve James mitspielte, der in “American Ninja 1-3” als Sergeant Curtis Jackson den redseligen Sidekick, Schlagdrauf und Erzeuger schlechter Witze gab.

american fighter-shalom-yallAls ob das noch nicht der Verwirrung genug war, wurden hierzulande die Titel geändert. “Ninja” war anscheinend übel beleumundet und obwohl sich viele der Schattenkämpfer erst schwarz und rot, dann noch blau und gelb gewandet, durch die Serie meuchelten, firmierte die Reihe in Deutschland unter dem Signet “American Fighter”.  Okay, Joe Armstrong ist Amerikaner und er kämpft. Haut schon hin. Ist politisch auch korrekter. Denn wir wollen unsere Helden vom imperialistischen Anspruch freisprechen, ein von Gott geschöpfte Amerikaner sei ein besserer Ninja als all die anderen Nationalitäten, die in Massen gegen Joe Armstrong, Curtis und Sean versagen.

Was sich unter der Ganzkörperverkleidung verbirgt, kann man eh nicht genau bestimmen. Unsere etwas ungelenken Ninjahorden scheinen wahre Multikulti-Angehörige zu sein, denn zumindest die sichtbaren Hände lassen unterschiedliche Hautfarben und Geschlechter erahnen.

Off Topic: “was sind Sie eigentlich von Beruf?” “Schauspieler”. “Echt? Habe ich Sie schon mal gesehen?” “Bestimmt. Ich habe in drei von fünf “American Fighter” –Filmen den dritten Ninja in der vierten Reihe von links gespielt. Also im mittleren Feld. In der Totalen auf diesen Hügeln.” “Wow!”

Tja, die Ninjas unterschiedlicher Couleur auf der dunklen Seite der Machthungrigen haben es schwer in der Welt der amerikanischen Kämpfer. Nicht, dass sie sich besonders begabt, artistisch oder kampfkundig anstellen; Joe Armstrong erledigt sie mit Eleganz, Vorausahnungen, Konzentration und verschmitztem Charme, Curtis Jackson mit Muskelkraft, scharfen Schwertern und halbgaren Onelinern, während Sean  american fighter II-57Davidson meist dasteht und zuhaut, manchmal aber auch nur gefesselt zuschaut (in weiten Teilen von “American Fighter IV”).
Es gibt zwar massenhaft Kloppereien, doch die finden in einer gemütlichen Atmosphäre statt, die wie gemeinsam beschlossen aussieht. Guter Kämpfer schlägt zu, böser haut zurück, wartet ab, damit der Gute ihn endgültig plattmachen kann. Kampfkoordinator Mike Stone macht einen weiten Bogen um die blutspritzende, agile Action des asiatischen Kinos. Er ist mehr für das erdige, solide Moment, bei dem satt zugeschlagen und platt umgefallen wird. In manchen Momenten kommt geradezu ein nostalgisches Terence Hill/Bud Spencer-Feeling auf, zumindest, wenn Dudikoff und James gemeinsam agieren. Ein fehlendes Konzept und Steve James früher Tod 1993 verhinderten aber eine ausgefeiltere Entwicklung des drastischen Duos.

Die von Sam Firstenberg inszenierten ersten beiden Teile sind den folgenden unter der Oberaufsicht Cedric Sundstroms inszenatorisch um einiges überlegen. Firstenberg hat wesentlich mehr Gespür für Dynamik und Timing als Sundstrom, außerdem hält er die rudimentären Handlungen kompakter zusammen.
Teil zwei und drei sind dabei Geschwisterchen, fast Zwillinge. Böse Menschen kennen nicht nur keine Lieder, sondern wollen zusätzlich humorlose Super-Ninjas züchten. Ob Genmanipulation oder Powerdoping ist dabei ziemlich wurscht. Es werden Marines und anderes hilfloses Muskelmaterial als Probanden gekidnappt, die anschließend medizinisch modifiziert werden sollen. Bis unsere heldenhaften Fighter ein schlagkräftiges Veto einlegen.

american fighter IV-Cover“American Fighter IV – Die Vernichtung” läuft danach völlig aus dem Ruder und deliriert vor sich hin, dass es eine Wonne ist. Fast scheint es, als hätte man den Regisseur im Keller mit den Geiseln eingesperrt und an alle anderen Beteiligten die Order ausgegeben: “Macht was ihr wollt, aber volle Lotte und ohne das Gehirn einzuschalten”.   James Booth als Oberbösewicht Mulgrew gibt seinem Affen keinen Zucker, sondern reines LSD; ein Wunder, dass seine Mimik nicht gleich den Erdball sprengt.

Neben schwarzen, roten, blauen und gelben Ninjas mischen diesmal – anstelle des Militärs zuvor – Outlaws, deren Schneider Max Rockatansky heißt, die Festung des marodierenden Unheils auf. Während Joe über die Kanalisation einsteigt, um still und heimlich seinen Kumpel Sean und weitere Geiseln zu befreamerican-fighter-4-1991-01-gien. Als katzengleicher Kämpfer mit Ninja-Ausbildung beherrscht er die Kunst auch auf Socken so zu klingen, als trüge er holländische Holzschuhe. Was unweigerlich dazu führt, dass an jedem Abzweig Gegner warten, die Joe ordentlich verdreschen darf. Bevor er die Gefangenen endlich befreit.  Gut getarnt mit einem gelben Kampfsuit, natürlich ohne blöde Ninjamaske, damit Freund und Feind sich sein smartes Gesucht mit dem lausbübischen Ausdruck gut einprägen können.

Aber die unfähigen Schurken merken eh nichts und so klappt die Befreiungsaktion recht problemlos, kleine Kollateralschäden inklusive. Joe Armstrong hat’s eben raus, weshalb er auch den kampfstarken Oberninja (Kennzeichen: Kein Text, dafür eine Augenklappe) pulverisieren darf, während Sean sich mit dem Grimassenkasper Mulgrew final verlustiert.

Macht Spaß, diesem Chaos und heillosen Wirrwarr beizuwohnen, das selbst dann herrscht, wenn minutenlang gar nichts geschieht.  Dabei ist “American Fighter IV” topaktuell. Denn einer der kriminellen Drahtzieher ist ein Scheich, der große Reden schwingt und mittels einer fetten Bombe der westlichen Welt Respekt vor Allah einbläuen möchte.  Oder so ähnlich. Ist halt ein bisschen wie in der Realität: Strunzdoofe Vollhonks wissen nicht, was sie (im Namen des Glaubens oder einfach so) tun sollen und möchten deshalb maximale Zerstörung anrichten. Wie gut, dass es die (nicht ganz so schnelle) Mini-Eingreiftruppe gibt und Spielzeughelikopter fix und feurig explodieren.

Ein paar der Guten erwischt es natürlich auch, der dramatische Effekt bleibt aber kleinflammig, der überflüssige und unbedarfte Sidekick (von Drehbuch und Regie völlig im Stich gelassen), der anstelle von Steve James für das Black Power-Moment sorgen soll, übersteht den Film unverständlicherweise unbeschadet. So steht einem gemeinsamen Kämpfercocktail im Sonnenuntergang nichts im Wege.

Wenn man die, auf Blu Ray sauber aufgearbeiteten, Filme heute ungeschnitten sieht, fällt schwer zu glauben, dass die Reihe bis weit ins neue Jahrtausend auf dem Index stand, und die Werke auf ihren jeweiligen Medien nur (marginal) gekürzt zur Ansicht frei standen. Es gibt zwar Massenschlägereien, auch kommen Schwerter, Ninja-Accessoires und selten Schusswaffen  zum Einsatz, doch bleibt das bunte Treiben weitgehend unblutig, schwerfällig und explizit irrational.    Wenn es nicht gar aufgrund der chaotischen Dramaturgie, Kameraführung, Schnitttechnik und burlesken Schauspielkunst am Surrealen kratzt.    

Das unterhält in seiner Unmittelbarkeit und Unbedarftheit prächtig, von kleinen Längen abgesehen. Die wenigen, exotischen Schauplätze werden ansprechend eingefangen, insbesondere wenn verfolgte Soldaten und verfolgende Ninjas minutenlang durch die mal mehr oder weniger bewaldete Landschaft eilen, ohne sich näher zu kommen.  Unterstützt wird das Ganze von passenden, schmierigen George S. Clinton-Soundtracks (nicht verwechseln mit DEM George Clinton, Parliaments- und Funkadelic-Vorsitzender). Unser George S. Clinton war später immerhin für Publikumhits wie “Austin Powers” und “Big Mama’s House” zuständig. Und den “Love Guru”. Da lobe ich mir doch 80er-Jahre-Plastiksounds.  

Um ein wenig zu differenzieren: “American Fighter I” und “American Fighter II” sind immer noch eine gute Wahl für Action-Noamerican-fighter-2-der-auftrag-michael-dudikoff-1-rcm0x1920ustalgiker und –Romantiker, die sich mit Zeit und Muße kaum vorhandenen Geschichten widmen möchten, die sich zwischen handgemachte Aktionssequenzen mogeln. CGI und sonstige aufwendige Effekte müssen leider draußen bleiben. Michael Dudikoff überzeugt, anders als der bärbeißige Chuck Norris, der ursprünglich für die Rolle des Joe Armstrong vorgesehen war, mit schelmischem Charme, nicht unelegant und einer amüsierten Distanz zum abstrusen Geschehen. Er ruht in sich, diese Ruhe strahlt auf die ganze Reihe aus und schleppt so den akrobatischen aber mimisch steifen David Bradley in einer ziemlichen Gurke von Film ins Ziel.

Um im vierten Teil gemeinsam mit Bradley, okay, meist ohne ihn, ein psychedelisches Tischfeuerwerk zu entfachen, das munter zischt, aber selten explodiert.

Leider wurde auf Extras, bis auf die obligatorischen Trailershows, vollständig verzichtet. Dabei hätten wir doch so gerne Details über Mike Stone erfahren. Und auch etwas über David Bradley, der nach 1997 anscheinend komplett aus der großen, bunten Welt des Zelluloids, respektive digitalen Filmwesens, verschwunden ist. Michael Dudikoff taucht immerhin sporadisch noch auf. Zuletzt im abenteuerlichen “Navy Seals Vs. Zombies”. Jetzt wissen wir auch wie die Hölle aussieht, in die es Dr. Nathan Stark nach seiner Verflüchtigung bei “Eureka” verschlagen hat.

Schaut man auf die Homepage von Michael Dudikoff, sieht man einen freundlichen, aufgeräumten und zufriedenen  Mann im Kreis seiner Familie, diverse humanitäre Projekte propagierend. Das wirkt so unverfälscht und ehrlich wie er in seinen Filmen rüberkommt.  Es sieht ein bisschen nach – einer leicht kitschigen Form von – Glück aus. Wäre ihm zu gönnen. Wie eine Rolle in den “Expendables”.american fighter II-$_57
Beliebte Sprüche fürs Ninja-Poesiealbum und weitere Klopfer:

“American Fighter II”:
“Wir versuchen uns so wenig wie möglich als Marines zu erkennen zu geben, weil es linksorientierte Elemente gibt, die uns unterwanderen wollen.” [Ninjas? siehe weiter unten, Stichwort RAF)

“Dort sind sie angetreten. Die Super-Ninja. Die tödlichen Kampfmaschinen. Stark, gewalttätig, gehorsam und in unbegrenzter Zahl verfügbar. Erfreuen Sie sich, Gentlemen, an einer Kostprobe ihres Könnens.“

“American Fighter III”:
“Dieses Projekt hat uns zehn Jahre Forschung gekostet, aber ich freue mich, Ihnen mitteilen zu können, dass es nie mehr unwirksame Flugzeugentführungen geben wird und auch nie wieder andere  Entführungen, die misslingen, oder schlecht getimte Bombenattentate. Wie sie sehen, kann jetzt der Terrorismus von uns wissenschaftlich so ausgerichtet werden, dass er total effektiv ist.”

“Wir repräsentieren die Vereinigten Staaten! – Wen repräsentierst du eigentlich?”
“Mich selbst!”
Dich selbst – na, sieh mal an, was du nicht sagst. Ich glaube, es gibt noch einen Gott im Himmel.”
“Hmmh, Danke, du bist sehr charmant!”

“Du bist ein Ninja?”
“Ja!”
“Das erklärt alles.”

“American Fighter IV”:
“Er ist verrückt. Ein Sadist. Er hasst die Briten. Aber am meisten hasst er die Amerikaner!”

“Wer sind diese Kerle?”
“Ninja. – Das ist die japanische Rote Armee Fraktion. Das beste, was die zu bieten haben.”

“Das Kennwort ist: Große blaue Abrissmannschaft.” [Was sonst? Nicht, schwarz, gelb oder rot, nein blau.] –
“Uns was ist mit Joe Armstrong?”
“Joe? Joe ist beim Friedenscorps. Sein Kopf ist voller Frieden, Liebe und Licht.”

“Es ist vorbei. Alles wird wieder gut werden!” [Nö.]

Cover & Szenenfotos © STUDIOCANAL

  • Titel: American Fighter II – Der Auftrag
    American Fighter III – Die Blutige Jagd
    American Fighter IV  – Die Vernichtung

  • Originaltitel: Amedrican Ninja II,II, IV
  • Produktionsland und -jahr: USA, Kanada 1987, 1989, 1990
  • Genre:
    Action, Martial Arts
  • Erschienen: 23.06.2016
  • Label: STUDIOCANAL
  • Spielzeit:
    American Fighter II: ca. 89 Minuten auf Blu-ray
    ca. 86 Minuten auf DVD
    American Fighter III: ca. 90 Minuten auf Blu-ray
    ca. 86 Minuten auf DVD
    American Fighter IV: ca. 100 Minuten auf Blu-ray
    ca. 95 Minuten auf DVD
  • Darsteller:
    Michael Dudikoff
    Steve James
    David Bradley
    James Booth
    Gary Conway
  • Regie:
    Sam Firstenberg, Cedric Sundstrom
  • Drehbuch:
    Gideon Armir
    James Booth
    Gary Conway
    Cedric Sundstrom
    David Geeves
  • Musik:
    George S. Clinton
  • Extras:
    Trailershow
    Wendecover
  • Technische Details (DVD)
    Bild: 1,85:1 (anamorph)
    Sprachen/Ton:
    Deutsch (Mono DD), Englisch (Stereo DD)
    Untertitel:
    Deutsch
  • Technische Details (Blu-Ray)
    Bild:  1:1,85 1080/24p Full HD
    Sprachen/Ton:
    Deutsch Mono DTS-HD Master Audio, Englisch Stereo DTS-HD
    Untertitel:
    Deutsch
  • FSK: 16
  • Sonstige Informationen:
    Produktseite American Fighter II DVD und Blu-Ray
    Produktseite American Fighter III DVD und Blu-Ray
    Produktseite American Fighter IV DVD und Blu-Ray
    Erwerbsmöglichkeiten

Wertung: Im Durchschnitt 8 von 15 bunten Ninjas


Über den Autor

Jochen König


Jochens Nerd-Schreibtisch

Stationen: Aufgewachsen in Siegen, weitergezogen nach Münster, dann nach Berlin und wieder zurück nach Idyllistan, sprich Münster. Meinen ersten Roman “Mitternachtsblues” (sowie diverse Sachbücher mit Beiträgen von mir) gibt es tatsächlich noch zu kaufen; ob man die Hörspiele aus meiner Berliner Zeit noch empfangen kann, ist eher zweifelhaft. Ansonsten bin ich Sachbearbeiter, Teilzeit-Buchhändler und war sieben Jahre für die, sogar mit dem Grimme-Online-Award ausgezeichnete, Krimi-Couch tätig.

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American Fighter II – IV (Spielfim, DVD/Bl…

von Jochen König Artikel-Lesezeit: ca. 9 min
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