Interview mit Juhani Karila zu “Der Fluch des Hechts”

© Siltala Publishing

Der Fluch des Hechts” wurde von uns bei den booknerds mit Begeisterung aufgenommen und rezensiert. In Finnland, seinem Heimatland, wurde das Buch bereits mit drei Preisen ausgezeichnet und hat es auch in Deutschland für den Internationalen Literaturpreis auf die Shortlist geschafft. Wir freuen uns daher ganz besonders, dass wir ein ausführliches Interview mit dem Autor, Juhani Karila, führen konnten. Vielen Dank auch an den homunculus verlag für die Vermittlung des Interviews.

(As the interview was conducted in English, an English version is available here.)

 

Als erstes: Kannst du dich einmal kurz vorstellen?

Ich bin Juhani Karila, 37 Jahre alt. Ursprünglich bin ich aus Lappland, lebe aber seit ungefähr zehn Jahren in Helsinki. Als Journalist und Literaturkritiker habe ich bisher für drei Zeitungen gearbeitet, seit fünf Jahren schreibe ich aber eher meine eigenen Sachen. Ich muss mich aber noch daran gewöhnen, mich selbst als Autor zu bezeichnen. Das ist manchmal schwierig, vor allem wenn ich dann erwartungsvoll gefragt werde, was ich so geschrieben habe, die Leute dann aber oft keinen der Titel kennen, den ich ihnen nenne. Mich als Journalist zu bezeichnen, war irgendwie einfacher. Weiterhin habe ich eine Familie mit einem zweieinhalb Jahre alten Kind, welches mich sehr auf Trab hält.

Dein Buch “Der Fluch des Hechts” wird oft dem magischen Realismus zugeordnet. Würdest du dem zustimmen?

Ich weiß nicht genau. Solche Genrebezeichnungen sind denke ich auch eher für Leser*innen interessant, um über Bücher zu reden. Magischer Realismus ist außerdem ein großer Sammelbegriff, also nicht sehr spezifisch.

Das stimmt, es ist kein sehr klar definierter Begriff. Ich selbst sehe es als eine Möglichkeit, sich von klassischer Fantasy abzugrenzen, da beim magischen Realismus die Magie eher auf eine sachliche, selbstverständliche Art dargestellt wird und mehr Fokus auf dem Alltäglichen liegt.

In dem Sinne passt die Bezeichnung. Als ich das Buch geschrieben habe, hatte ich tatsächlich eher klassische Fantasy im Sinn. Als ich jung war, habe ich viel David Eddings und Robert Jordan, diese Old School Fantasy Autoren, gelesen, und wollte, dass mein Buch auch ein paar dieser Elemente hat. Also ein paar Leute, die verschiedene Fähigkeiten haben und am Ende gibt es einen Kampf gegen ein abscheuliches Monster. Das ist etwas, was ich in die Geschichte einbinden wollte. Aber ja, für mich war es auch sehr wichtig, einen realistischen Rahmen für die Story zu haben. Also wurde es am Ende magischer Realismus und das ist auch völlig okay. 

Reden wir kurz über die magischen Wesen in deinem Buch. Du hast in Interviews gesagt, dass sie von einer Mischung aus Sagen und Volksglauben aus verschiedenen Ländern inspiriert sind, du dir aber viele der Eigenschaften und Äußerlichkeiten selbst ausgedacht hast. Welches der Wesen hat dir denn am meisten Spaß gemacht zu schreiben?

Ich muss zugeben, dass es sehr viel Spaß gemacht hat, den Pejooni zu schreiben. Viele Leser*innen sagen auch, dass sie den Pejooni am liebsten mögen. Aber auch den Hattara zu schreiben, hat viel Spaß gemacht. Besonders die Szene, in der er in den Laden geht und alles aufisst. Und auch alles andere, was mit dem Hattara zu tun hat.

Was glaubst du, machen Janatuinen und der Pejooni jetzt? Und kommt der Pejooni im Süden überhaupt zurecht?

Darüber habe ich auch schon ein bisschen nachgedacht. Ich wurde schon oft danach gefragt, ob ich die Geschichte noch fortführen möchte. Ich habe dazu eine Geschichte im Kopf, und auch schon ein bisschen auf Papier, aber ich bin nicht sicher ob ich sie jemals richtig aufschreiben oder veröffentlichen möchte. Daher werde ich dazu noch nicht mehr sagen.

Du hast gesagt, dass du in Ostlappland aufgewachsen bist, wo auch das Buch spielt. Wie würdest du das Leben dort beschreiben? Ist es sehr ähnlich zu dem Bild, was man durch das Buch bekommt?

Ich denke, die Atmosphäre ist ähnlich. Etwas von der Art, wie die Menschen reden und sich verhalten, hat ihren Ursprung im echten Leben. Ich habe viel dramatisiert und übertrieben, aber im Grunde ist es schon sehr ähnlich. Darüber zu schreiben, war für mich persönlich auch sehr wichtig. Vielleicht bin ich mittlerweile in einem Alter, in dem man über seine Wurzeln nachdenkt und darüber, wo man herkommt. Ich wollte wissen, wer ich bin und wie mich meine Herkunft geprägt hat. In Helsinki fühle ich mich nicht, als würde ich dazugehören. Ich bin definitiv von Lappland geprägt. Und das musste ich selbst für mich rausfinden.

Und wie wurde deine Beziehung zur Natur durch das Aufwachsen in Lappland beeinflusst?

Ich bin in einem sehr kleinen Dorf aufgewachsen und in dem abgelegenen Dorf war unser Haus das abgelegenste. Unser Haus lag auch neben einem Wald und einem Sumpf, also ganz ähnlich wie das Haus im Buch. Ich bin gerne Angeln gegangen und habe lange Wanderungen in den Wäldern und Sümpfen gemacht. Ich war viel mit meinem Vater angeln, an die Zeit habe ich schöne Kindheitserinnerungen. Damals war ich also viel draußen, aber hier im Süden mache ich das nicht so viel. Ich war nicht mehr Angeln, seit ich hierher gezogen bin, um Journalismus an der Universität zu studieren. Ich habe nicht mehr so viel Zeit und ich merke auch, wie anders die Umgebung ist. Die Bäume sind zu groß und die Dinge sehen irgendwie falsch aus. Hier mache ich also lieber andere, städtische Sachen.

Da die Natur und die Folgen des Klimawandels eine wichtige Rolle in deinem Roman spielen: Gibt es etwas, was du den Menschen mitgeben möchtest, was diese Themen betrifft?

Vieles in dem Buch ist eher vage gehalten, aber das, was den Klimawandel betrifft, ist ziemlich offensichtlich. Und naja, was ich den Menschen sagen will, ist, dass wir mitten im Zusammenbruch unserer Biosphäre sind. Die Biodiversität geht zurück, es ist alles so offensichtlich – das sollte es jedenfalls sein – und ich kann mir nicht vorstellen, irgendetwas zu schreiben, was nicht irgendwie darauf eingeht, weil es einfach ein so wichtiger Teil unseres Lebens ist. Ich sehe das selbst, wenn ich nach Lappland gehe. Es gibt weniger Vögel, weniger Insekten. Viele der Vogelarten, die sehr verbreitet waren, als ich klein war, sind einfach verschwunden. Meine Eltern leben noch in demselben Haus und wenn ich sie frage, ob sie diesen oder jenen Vogel gesehen haben, sagen sie, dass sie sie schon seit einigen Jahren nicht mehr sehen. Der Himmel ist leerer als zuvor. Wenn man auf seine Umwelt achtet, kann denke ich jede*r die Veränderungen sehen, das passiert wahrscheinlich überall auf der Welt. Ich will nur sagen: Wir sind mittendrin, es passiert und ja, es ist traurig. In dem Buch wollte ich außerdem, dass die Monster auf derselben Stufe stehen, wie die echten Tiere. Sie sind alle Teil derselben Fauna und ihnen geht es allen nicht gut.

Noch eine letzte Frage zu Lappland: Ich habe Asko und Efraim als Paar verstanden, ist das richtig? Und kannst du vielleicht etwas dazu sagen, wie akzeptiert gleichgeschlechtliche Partnerschaften in solch abgelegenen Orten in Finnland sind?

Ja, sie sind ein Paar. Und naja, die Gebiete, wo ich herkomme, sind, glaube ich, sehr konservativ. Wenn man meinen Eltern zuhört, oder den älteren Menschen, die da leben – das heißt den meisten –  merkt man, dass sie in einer anderen Zeit groß geworden sind und dass sie an vieles nicht so gewöhnt sind, woran wir gewöhnt sind. Man merkt, dass sie aus der Vergangenheit kommen und das kann sehr ermüdend sein. Ich hatte schon einige solche Gespräche und ich habe das Gefühl, dass sie, wenn sie etwas nicht sofort akzeptieren, auch einfach nicht dazulernen wollen und das ist schon schade. Aber es ist so, wie es ist. Ich meine damit nicht, dass es eine feindliche Umgebung ist, es ist nur so, dass sie es nicht verstehen und nicht daran gewöhnt sind und das kann dann kompliziert sein. Aber ich wusste, dass die Menschen von dort mein Buch lesen würden und daher wollte ich einfach dieses Paar drin haben und den Leuten zeigen, dass das ganz normal ist. In dem Buch sind sie total in der Gemeinschaft akzeptiert und niemand stellt das infrage. Ich habe das als einen Weg gesehen, mit den Leuten dort zu kommunizieren.

Reden wir noch ein bisschen mehr über deine Charaktere. Zuerst einmal, welcher Charakter hat dir am meisten Spaß gemacht zu schreiben und warum?

Elina, die Hauptfigur, ist ziemlich ernst, aber es hat trotzdem Spaß gemacht, sie zu schreiben. Das liegt einfach daran, wie sich die Geschichte entwickelt hat. Außerdem denke ich, dass ich ihren Konflikt gut hinbekommen habe. Also ja, obwohl sie so ein ernster Charakter ist, mochte ich es sehr, sie zu schreiben.

Und gibt es einen bestimmten Grund, warum Eules richtiger Vorname, Juhanijänis, deinem Vornamen so ähnlich ist?

Jänis bedeutet Hase. Ich weiß nicht mehr wann, aber mich hat mal jemand Juhanijänis genannt und es klang lustig, also hab ich das einfach in das Buch eingebaut und es nie geändert. Deshalb ist es in der Geschichte und es kommt von meinem Namen, aber es war einfach nur so zum Spaß.

Ich fand es sehr interessant, dass du in einem Interview gesagt hast, dass Elina in deinem ersten Entwurf ein Mann war und dass du, nachdem du den Namen geändert hast, entgegen deiner Erwartungen, nicht viel mehr ändern musstest. Ich habe mich gefragt, ob Jousia dann eigentlich als Frau geplant war und, falls ja, ob du bei ihm dann viel ändern musstest. In Jousia sehe ich nämlich ein paar Eigenschaften, die eher stereotypisch männlich sind.

Ja, ich habe die Geschlechter von beiden nach dem ersten Entwurf getauscht. Ich hatte da erst ungefähr hundert Seiten geschrieben und auch noch wenig zu Jousia, deswegen habe ich ihn direkt als Mann geschrieben. Vielleicht hat das unterbewusst beeinflusst, wie ich ihn geschrieben habe.

Wessen Weltansicht vertrittst du eher: Elinas, die eher pragmatisch und stoisch ist, oder Jousias, der sehr idealistisch ist?

Ich denke eher Elinas, aber Menschen sind natürlich eine Mischung aus vielem und ich kann von beiden vieles nachvollziehen. Ich habe diese beiden Extreme eher für die Dramatik gewählt.

Gibt es etwas, das du gerne Menschen mitgeben würdest, die so unter Schuldgefühlen leiden, wie Elina?

Ja, mein einziger Rat ist: Reden, reden, reden! Das versucht Eule auch zu erreichen, wenn sie am Küchentisch sitzen und er sagt: “Sag mir, was los ist!”, aber sie es nicht kann. Das ist eine sehr typische Art zu reagieren. Das weiß ich von mir selbst. Ich habe auch meine Hausaufgaben gemacht und es war auch für mich schwierig, aber darüber zu sprechen, ist immer eine gute Idee. Jedenfalls fast immer.

Ist dir das finnische Konzept Sisu sehr wichtig? Oder ist das eher ein Stereotyp? Und würdest du sagen, deine Charaktere haben Sisu?

Ich denke eher letzteres. Es ist sehr verbreitet, darüber im Bezug auf Finnen zu sprechen. Aber ich denke, jeder Mensch auf der Welt hat Sisu und das ist eher eine nationales Marken Ding.

Kannst du was dazu sagen, wann es eine englische Übersetzung für dein Buch geben wird? 

Ja, ich habe gerade eine englische Version zum Lesen und Kommentieren bekommen. Ich weiß nicht, wann es rauskommen soll, aber zumindest ist die erste Version schonmal fertig. 

Und wie sieht’s mit Übersetzungen von deinen Kurzgeschichten aus, die es bisher ja nur auf Finnisch gibt?

Meine Kurzgeschichten sind ziemlich eigen und absurd, in einer Art Daniel Harms Stil. Ich denke, ich müsste schon ein sehr großer Name sein, damit sich eine Leserschaft im Ausland für diese Kurzgeschichten interessiert. Ich habe sie in unterschiedlichen Stilen geschrieben und es ist auch eher schwierig, ihnen zu folgen, also verstehe ich wirklich, dass noch niemand die Rechte dafür gekauft hat. Also, ich warte noch auf meinen Philip Roth Moment, wenn alles, was ich schreibe, sich überall verbreitet (lacht).

In einem Interview hast du gesagt, dass du gerade “The Witcher 3” gespielt hast, als du “Der Fluch des Hechts” geschrieben hast und dass die Koexistenz der magischen Wesen und der Menschen im Spiel eine Inspiration für dich war. Natürlich sind die Geschichten sehr unterschiedlich, aber könntest du dir vorstellen, dass dein Buch mal als Spiel adaptiert wird? Und würdest du das gut finden?

Naja, ich spiele sehr gerne, also warum nicht? Das wäre wirklich cool. Da hätte ich nichts dagegen. Ich denke, wenn man ein Spiel aus dem Buch machen würde, müsste man sich auf ein paar Dinge mehr konzentrieren und die Geschichte geradliniger machen. Aber keine Ahnung, ich bin kein Spieleentwickler. Aber das wäre doch mal was.

Wird es in Zukunft ein Buch geben, das im winterlichen Lappland spielt?

Ja, mit dem Gedanken habe ich schon gespielt und irgendwann würde ich gerne über den Winter in Lappland schreiben. Der Sommer ist sehr wichtig in “Der Fluch des Hechts”. Ich wollte gerne das Licht und die Atmosphäre des Sommers einfangen und dasselbe würde ich gerne für den Winter machen. Ich denke, dazu habe ich etwas zu sagen, aber ich weiß noch nicht, was für eine Geschichte es sein wird und wann ich sie schreiben will. Aber es ist gut zu wissen oder zu glauben, dass ich etwas dazu sagen und schreiben kann. Es fühlt sich gut an, Arbeit zu haben, auf die ich mich freuen kann.

Und woran arbeitest du im Moment?

Ich schreibe gerade eine Science Fiction Story und das macht richtig Spaß. Als ich “Der Fluch des Hechts” geschrieben habe, habe ich nicht so genau über das Genre nachgedacht, aber jetzt möchte ich wirklich speziell einen Science Fiction Roman schreiben. Aber auch so, wie in dem aktuellen Buch, dass es trotzdem realistisch und bodenständig ist. Heutzutage geht es in Science Fiction viel um KI und kompliziertes technisches Vokabular. Ich möchte gerne etwas machen, das mehr Old School Science Fiction ist. Wo es um die Menschen geht und darum, was sie mit ihren eigenen Händen machen. Die Umgebung besteht natürlich aus Planeten, dem Universum und großen Raumschiffen, aber die Menschen sind irgendwie sehr real. Das ist die Herausforderung, mit der ich gerade zu kämpfen habe, und das macht Spaß und lohnt sich.

Du hast gesagt, der finnische Autor Arto Paasilinna sei eine große Inspiration für dein Schreiben gewesen, als du jünger warst. Welches seiner Bücher würdest du unseren Leser*innen empfehlen?

Ich muss zugeben, dass es schon eine Weile her ist, dass ich Arto Paasilinna gelesen habe. Das letzte Mal hat sich die Geschichte etwas lächerlich angefühlt, ein bisschen simpel und naiv. Früher waren seine Bücher sehr wichtig für mich, aber mittlerweile bin ich aus Artos Welt herausgewachsen. Aber in einem Buch [“Der liebe Gott macht blau”], da lebt Gott in einem Turm in Bulgarien und geht auf Reisen, also stellt er einen normalen Typen aus Finnland an, um alles Gott-mäßige zu erledigen, während er weg ist. Das mochte ich sehr gerne und jetzt, wo ich darüber rede, finde ich die Idee auch wieder richtig lustig. Also das würde ich empfehlen. 

Hättest du noch eine Buchempfehlung für Menschen, die sich gerne mit finnischer Literatur befassen möchten?

Da muss ich erstmal überlegen, was alles übersetzt wurde. Ich mag den Stil von Rosa Liksom sehr gerne. Sie lebt auch in Helsinki, kommt aber aus Westlappland. Ihr Buch “Abteil Nr. 6” wurde vor kurzem verfilmt und der Film hat einen Preis bei den Cannes Filmfestspielen gewonnen. Es ist ein kurzes, fantastisches Buch über eine Zugreise nach Russland, in dem eine junge finnische Studentin und ein etwas älterer russischer konservativer Mann im selben Zugabteil sitzen und sich unterhalten. Es ist ein kurzes Buch, aber sehr tiefgründig und ich mag es. 

Da wir über magischen Realismus geredet haben: Ist das ein Genre, welches du selbst gerne liest? Und wenn ja, welches Buch magst du besonders?

In letzter Zeit habe ich keinen magischen Realismus gelesen, aber ich mag generell Dinge mit Magie oder mit Monstern. Ich mochte Marquez “Hundert Jahre Einsamkeit” sehr gerne, was, denke ich, der größte Titel des südamerikanischen magischen Realismus ist.

Als letztes noch eine ganz kurze Frage: Was magst du am liebsten am Schreiben, in nur einem Wort?

Erfinden!


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