Das literarische „Star Trek“-Universum bei Cross Cult, Teil 2: „Star Trek – Titan“

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Dayton Ward, Kevin Dilmore: Star Trek - Vanguard 7: Das jüngste Gericht (Cover © Cross Cult)Mit „Star Trek – Vanguard“ gelang dem Cross Cult-Verlag ein erster, großer Erfolg in Sachen Trek-Literatur. Und es stellte sich die Frage, welche Lizenz sie als nächstes erhalten würden. Material gab es mehr als genug, man musste nur wählen.

Am Ende wurde sich für „Titan“ entschieden. Die Serie lief in den USA seinerseits schon seit vier Jahren und es gab bereits ausreichend Romane. Außerdem hatte die Reihe genügend Bindepunkte zu „The Next Generation“, welche schließlich die bekannteste und berühmteste aller „Star Trek“-TV-Serien war.
Gleichzeitig war das Grundprinzip der Romanreihe ein sehr interessantes: Die „Titan“ stellte die geläufige Kritik, dass viele der wohlbekannten Raumschiffe von „Star Trek“ fast ausschließlich nur von Menschen besetzt wurden, quasi auf den Kopf. Denn auf diesem neuen Schiff waren die Menschen in der Minderheit und die Crew bestand nahezu nur aus außerirdischen Lebensformen. Es war quasi die vollkommene Verkörperung der Ideale der Föderation, nämlich das friedliche Miteinander unterschiedlichster Völker.

Und so hatte man mit Shenti Yisec Eres Ree einen männlichen Pahkwa-tanh (quasi intelligente Dinosaurier) als Chefarzt. Ensing Torvig Bu-Kar-Nguv war ein Choblik, eine säugetierartige Spezies, die sich selbst mit diverser Technologie verbesserte und dessen Forschungsdrang sogar vor der eigenen Crew nicht zurückschreckte. Oder den unvereinigten Trill Ranul Keru, der später zum Sicherheitschef des Schiffes wurde. Und der seinen Lebensgefährten an Bord der Enterprise während des „First Contact“-Films verlor. Jener wurde zunächst von den Borg infiziert und dann von Worf atomisiert.

Das waren nur drei von vielen Besatzungsmitgliedern, die man im Laufe der Buchreihe kennen und lieben lernte. Und sie alle entwickelten sich weiter. So entstand zum Beispiel eine sehr gut geschriebene Freundschaft zwischen Keru und Torvig. Mehr über die vielfältige Besatzung der Titan erfährt man übrigens hier auf Memory Beta.

Michael A. Martin, Andy Mangels: Star Trek - Titan: Eine neue Ära (Cover © Cross Cult)Und wer sollte dieses Raumschiff kommandieren? Es war der ewige Erste Offizier der Enterprise, William Riker, dem das Kommando übertragen worden war. Fans dürften sich noch an das Ende von „Star Trek – Nemesis“ erinnern, wo das auch erwähnt wurde. Und er war nicht alleine, da seine Ehefrau Deanna Troi mit an Bord kam und dort oberster Counselor und Diplomatischer Offizier wurde.

Gleichzeitig waren dies nicht die einzigen Charaktere, die es aus der Flimmerkiste heraus an Bord der Titan schafften. Im Verlauf der ersten beiden Bände stieß ebenso noch Tuvok aus „Star Trek – Voyager“ hinzu, der den Posten des taktischen und des zweiten Offiziers übernahm.

Die Mission des Schiffes war dabei eindeutig. Es sollte hinausgehen und fremde Welten zu erforschen und Kontakt zu fremden Völkern aufnehmen. Die Titan war als ein pures Forschungsschiff konzipiert. Eine Rolle, die es in ihren eigenen Romanen auch überwiegend ausüben konnte.

Doch gleichzeitig wurde das Raumschiff mitsamt Besatzung ebenfalls wiederholt in die diversen Events hineingezogen, die es in den letzten Jahren immer wieder im literarischen Star Trek-Universum gab. Und die Auswirkungen von diesen machten sich auch in den letzten Bänden bemerkbar. Es gab sogar ein, zwei Romane, in denen die ursprüngliche Mission vergessen wurde und stattdessen eine Geschichte geschrieben wurde, die genau so gut von der Enterprise hätte absolviert werden können.

Ebenso muss man auch sagen, dass die Stärke der Titan, die bunte und vielseitige Crew, ebenfalls ihr großer Schwachpunkt ist. Denn immer wieder zauberten die Autoren ein Besatzungsmitglied aus dem Hut, das perfekt für die jeweilige Story passte und am Ende den Konflikt sogar positiv auflösen konnte. Die Stories an sich waren zwar spannend geschrieben. Doch gleichzeitig merkte man, dass es für die Schriftsteller einfach zu bequem war, sich dieser Hilfsmittel zu bedienen.

Und trotzdem, bei aller Kritik, ist die „Titan“-Reihe durchaus lesenswert. Wieso und weshalb, erfährst Du in den folgenden Zeilen, wo die einzelnen Bände der Serie vorgestellt werden.

Michael A. Martin, Andy Mangels: Star Trek - Titan: Eine neue Ära (Cover © Cross Cult)Michael A. Martin, Andy Mangels: Star Trek – Titan 1: Eine neue Ära (Originaltitel: Star Trek – Titan: Taking wing), erschienen 2008 im Cross Cult-Verlag
Die Titan ist das neueste Raumschiff der Föderation, konzipiert vor allem für die Forschung. Doch ehe das neue Schiff unter der Führung von Captain William Riker seine eigentliche Mission aufnehmen kann, muss es zunächst einmal nach Romulus und dort einen Bürgerkrieg zwischen den verschiedenen romulanischen Fraktionen verhindern, die nach dem Tod von Praetor Shinzon entstanden sind. Schon bald allerdings könnte das Schiff in einen Konflikt verwickelt sein, der die Grundfesten der Föderation gefährdet.

„Eine neue Ära“ lautet selbstbewusst der deutsche Titel. Und in der Tat wurde damit quasi eine neue Zeitrechnung in der Welt der „Star Trek“-Literatur eingeläutet. Nämlich die des Cross Cult-Verlags, der sich bei der Erstveröffentlichung des Romans nicht lumpen ließ. Eine detaillierte Raumschiffkarte wurde ebenso mit eingebaut wie auch ein lesenswertes Nachwort von Julian Wangler, der die Ereignisse analysierte und dessen Werke ein Must-read der frühen Übersetzungen des Cross Cult-Verlags wurden.

Und inhaltlich? War zunächst nichts von einem Aufbruch zu neuen Ufern zu spüren, was aber die beiden Autoren geschickt thematisierten. Doch die Story, die die Crew sehr gut einführte, konnte unter anderem durch einen Gastauftritt von Spock überzeugen. Und hatte am Ende einen richtig fiesen Cliffhanger!

Wertung: 15/15 dpt

Michael A. Martin, Andy Mangels: Star Trek - Titan 2: Der rote König (Cover © Cross Cult)Michael A. Martin, Andy Mangels: Star Trek – Titan 2: Der rote König (Originaltitel: Star Trek – Titan: The Red King), erschienen 2009 im Cross Cult-Verlag.
Die Titan, eine romulanische und eine klingonische Flotte werden in die Kleine Magellanische Wolke versetzt. Dort begegnet sie Nachkommen gestrandeter Menschen, die sich genetisch an die neue Umgebung angepasst und eine Schreckensherrschaft errichtet haben. Doch dieser Weltraumregion droht der Untergang, denn der Rote König erwacht. Und wenn er ausgeträumt hat, verschwindet die Realität.

Auch wenn „Der Rote König“ noch immer nicht die ersehnte Fokussierung auf die Forschungsmissionen darstellt, so ist dies trotzdem ein vielversprechender Fortschritt. Die Kleine Magellanische Wolke ist anders, aufreizend und interessant. Es ist fast schon zu schade, dass sie nur für diese eine Geschichte als Schauplatz verwendet wurde und das Ende des Romans deutlich macht, dass so schnell eine Wiederkehr nicht möglich ist.

Allerdings muss man ebenso sagen, dass mit den Neyel nicht warm zu werden ist. Was unter anderem auch daran liegt, dass der Leser diese im Prinzip abwechslungsreiche Spezies vor allem nur anhand einer einzigen Person kennenlernt, nämlich durch Frane. Und leider gelingt es den beiden Autoren nicht, seine Persönlichkeit so darzustellen, dass man mit ihm fühlt oder leidet.

Wertung: 12/15 dpt

Christopher L. Bennet: Star Trek - Titan 3: Die Hunde des Orion (Cover © Cross Cult)Christopher L. Bennet: Star Trek – Titan 3: Die Hunde des Orion (Originaltitel: Star Trek – Titan: Orion’s Hounds), erschienen 2009 im Cross Cult-Verlag
Endlich kann die Titan ihre eigentliche Mission unternehmen. Hierbei dringt sie in eine unbekannte Region des Weltalls vor und stößt dort auf eine Kultur von „Walfängern“, die im Weltraum lebende, intelligente Wesen jagt. Das Raumschiff greift ein… und könnte dadurch ungewollt eine interkulturelle Krise hervorrufen.

Endlich kann die Titan ihrer ursprünglichen Aufgabe nachgehen. Endlich ist sie ein Forschungsraumschiff. Und endlich kann man als Leser erahnen, was einen wohl in Zukunft erwarten wird.

Denn Christopher L. Bennets Roman ist grandios. Ein pures Vergnügen. Es zeigt, was genau „Star Trek“ ausmacht, nämlich die Fähigkeit, sich an Themen heranzuwagen, die komplex sind. Und das ist in „Hunde des Orion“ der Fall.

Wobei man hier außerdem betonen muss, dass der Autor auf diverse Spezies zurückgreift, denen man im Laufe der „Star Trek“-Historie schon einmal begegnet ist. Dazu zählen eben auch die riesigen Kristalle und die UFO-ähnliche Spezies aus „Mission Farpoint“. Selten hat eine fremde Sternenregion so fremdartig und doch so lebendig gewirkt wie in diesem Band.

Wertung: 15/15 dpt

Geoffrey Thorne: Star Trek - Titan 4: Das Schwert des Damokles (Cover © Cross Cult)Geoffrey Thorne: „Star Trek –Titan 4: Schwert des Damokles” (Originaltitel: Star Trek – Titan: Sword of Damocles), erschienen 2010 im Cross Cult-Verlag
Der Planet Orisha hat einen besonderen Himmelskörper. Einen, der eine unglaubliche Angst verursacht. Und der das Schicksal eines Besatzungsmitglied der Titan sein wird.

Das besondere an der „Titan“-Romanreihe ist, dass man sich sicher sein kann, dass keine wichtige Figur lange unerwähnt und inaktiv bleibt. So stehen in diesem Band mit dem bajoranischen Wissenschaftsoffizier Jaza Nejem und dem efrosianischem Chefingeneur Xin Ra-Havreii gleich zwei Protagonisten im Mittelpunkt einer spannenden Geschichte, die bislang eher nur wenig Platz erhielten, um sich zu entfalten. Dies wird in vorliegendem Roman mehr als genug nachgeholt.

Allerdings gibt es hier erneut eine Figur, deren besondere Fähigkeiten dafür sorgen, dass die Mission doch noch „gut“ ausgeht. Nur was in „Hunde des Orion“ noch nett und frisch war, wird hier auf eine Art und Weise dargestellt, die einfach nur übertrieben und idiotisch ist.

Wertung: 12/15 dpt

Christopher L. Bennet: Star Trek - Titan 5: Stürmische See (Cover © Cross Cult)Christopher L. Bennet: „Star Trek – Titan 5: Stürmische See“ (Originaltitel: Star Trek – Titan: Over a Torrent Sea), erschienen 2011 im Cross Cult-Verlag
Der Planet Droplet besteht ausschließlich aus Wasser. Und diese aufregende Welt, wird von der Besatzung der Titan erforscht. Doch dann geschieht eine Katastrophe, die den Captain und die Pilotin Aili Lavena von dem Rest der Mannschaft abtrennt. Ob sie überleben, ist fraglich.

„Stürmische See“ ist der erste Roman, der nach der „Destiny“-Trilogie spielt. Und wer sich fragt, was es mit dieser Buchreihe auf sich hat? Darauf werde ich in einem späteren Teil der Special-Reihe kommen. Nur so viel sei verraten: Diese gewisse Romanreihe hat das literarische „Star Trek“-Universum beeinflusst wie kaum eine andere zuvor. Und auch die „Titan“ ist davon nicht ausgeschlossen, vor allem, was die Beziehung zwischen William Riker und seiner Frau Deanna Troi angeht.

Der Roman selbst ist eher durchwachsen. Was man Christopher L. Bennet zugestehen muss, ist, dass er die Welt Droplet gut durchdacht hat. Bis ins kleinste Detail wirkt es so, als ob dieser Planet wirklich existiert.
Allerdings konzentriert sich der Autor zu sehr auf verschiedene Beziehungskisten. Vor allem William Riker ist dabei quasi der Hahn im Korb. Doch Christopher L. Bennet übertreibt es damit. Stellenweise fühlt man sich wie an eine Soap-Opera erinnert, anstatt an „Star Trek“.

Auch die Tatsache, dass mit Aili Lavena ein Besatzungsmitglied prominent im Mittelpunkt steht, dessen natürliche Fähigkeiten ihr auf dieser Welt sehr zu gute kommen, stößt einem übel auf. Zwar wurde die Pilotin nicht aus dem Hut gezaubert. Aber es fällt dennoch auf.

Wertung: 9/15 dpt

James Swallow: Star Trek - Titan 6: Synthese (Cover © Cross Cult)James Swallow: „Star Trek – Titan 6: Synthese“ (Originaltitel: Star Trek – Titan: Synthesis), erschienen 2011 im Cross Cult-Verlag
Die Titan erkundet die Galaxie weiter und stößt eines Tages auf ein Schlachtfeld. Als sie dieses erkunden, stellen sie fest, dass sie es hier mit einer Zivilisation empfindungsfähiger Computer zu tun haben – und diese sind gegenüber organischen Lebensformen alles andere als aufgeschlossen.

Das Thema künstliche Intelligenz bzw. Lebensformen gab es im „Star Trek“-Universum schon oft. Man denke nur an Data oder diverse Einzelepisoden. Von daher ist diese Wächterspezies, die ausschließlich aus empfindungsfähigen Computern besteht, interessant und wird auch gut in die Story eingebaut.

Jedoch baut die Geschichte ab der zweiten Hälfte ab, was vor allem daran liegt, dass man ahnt, wie der Hase laufen wird. Bestimmte Storyelemente wie zum Beispiel, dass der Rechner der Titan auf einmal aufgerüstet wird und eine eigene Intelligenz erhält, sind vom Verlauf her sehr offensichtlich, dass es den Lesespaß doch deutlich eintrübt.

Wertung: 8/15 dpt

Michael A. Martin: Star Trek - Titan 7: Gefallen Götter (Cover © Cross Cult)Michael A. Martin: „Star Trek – Titan 7: Gefallene Götter“ (Originaltitel: Star Trek – Titan: Fallen Gods), erschienen 2014 im Cross Cult-Verlag
Die Föderation erlebt gerade turbulente Zeiten, nachdem sich Andor aus dem Bündnis zurückgezogen hat und plant, Teil des Typhon Pacts zu werden. Auch an Bord der Titan befinden sich Besatzungsmitglieder dieses Volkes. Und sie sollen an Vertreter ihres Volks übergeben werde. Gleichzeitig ist da obendrein ein interessanter Planet, den das Föderationsraumschiff erforscht. Und der bald vernichtet wird, wenn nicht bald ein Wunder geschieht.

Wie schon „Destiny“ hatte auch „Typhon Pact“ enorme Konsequenzen für viele „Star Trek“-Reihen. Und im Falle von „Titan“ bedeutete das, dass ein Teil des Romans sich eben darum drehte, dass die Andorianer zurück zu ihrem Volk sollten, ob sie wollten oder nicht. Was zu interessanten Entwicklungen führte, wie dieser Band erzählt.

Außerdem gibt es da gleichzeitig diese fremde Welt, die vom Raumschiff erforscht wird. Der Planet umkreist einen Pulsar und wird durch besondere Technologie geschützt. Mit der die Bewohner allerdings nicht umgehen können, weshalb die „Titan“ eingreifen muss. Hierbei werden geschickt einige Subplots miteinander verknüpft, die bereits seit Jahren in der Serie laufen.

Das einzige Manko ist, dass einige Charakterisierungsmöglichkeiten nicht genutzt werden. So tauchen am Ende noch einmal die Ferengi Bralik oder der Wissenschaftler Cerenthe auf. Werden allerdings kaum weiter ausgebaut.

Übrigens ist dies der erste Band der Reihe, der in Deutschland ein anderes Cover hatte als in den USA. Hierzulande zierte wieder eine Arbeit des Künstlers Martin Frei den Roman, der auch unter anderem die „New Frontier“-Reihe verschönerte.

Wertung: 14/15 dpt

John Jackson Miller: Star Trek - Titan: Abwesende Feinde (Cover © Cross Cult)John Jackson Miller: „Star Trek – Titan: Abwesende Feinde“ (Originaltitel: Star Trek – Titan: Absent Enemies), erschienen 2016 im Cross Cult-Verlag
Admiral Riker und die Titan werden auf eine Friedensmission beordert. Das Problem ist, dass Riker diese Welt nur allzu gut kennt. Und dass er keine guten Erinnerungen an sie hat.

„Abwesende Feinde“ ist ein ungewöhnliches Buch, denn man findet es nicht im normalen Buchhandel, sondern „nur“ online. Es ist ein E-Book. Und genau wie bei „Gefallene Götter“ spielt auch diese Story direkt nach einem Event. Dieses Mal handelt es sich um „The Fall“, in deren Verlauf William Riker zum Admiral wurde.

Und es ist schade, dass neue Bücher dieser Reihe anscheinend nur noch dann erscheinen, wenn es um irgendwelche Konsequenzen geht, die die „Titan“ direkt betreffen. Immerhin macht John Jackson Miller das Beste aus der Situation und präsentiert eine gute und unterhaltsame Geschichte, deren einziges Manko im Prinzip nur daraus besteht, dass die Charakterisierung der beiden Konfliktparteien auf der Welt, die die „Titan“ besucht, zu wünschen übrig lässt.

Wertung: 14/15 dpt

Übrigens ist in den USA letztes Jahr mit „Sight Unseen“ noch ein Roman erschienen, der hier in Deutschland noch nicht herausgebracht wurde. Es bleibt nur zu hoffen, dass der Cross Cult-Verlag diesen Band möglichst bald übersetzen lässt und hierzulande veröffentlicht.

Alle Cover © Cross Cult

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Über den Autor

Götz Piesbergen

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Ich darf mich vorstellen? Wunderbärchen! :D

Mein Name ist Götz Piesbergen, wobei ich in den Weiten des World Wide Web auch noch ein paar andere Pseudonyme verwende. Ich bin ein Vielschreiber und Vielleser, der quasi alles verschlingt, was Buchstaben hat (hmm, lecker! :D). Und da ich zu den Leuten gehöre, die ihre Meinung im Netz gerne kundtun, bespreche ich auch die Sachen, die ich lese oder zocke oder sehe.

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Das literarische „Star Trek“-Universum bei C…

von Götz Piesbergen Artikel-Lesezeit: ca. 9 min
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