Dave Eggers – Der Circle (Buch & Hörbuch)

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Dave Eggers - Der Circle Buch Cover © Kiepenheuer & WitschWie jüngst bei Matt Ruffs „Mirage“ oder Adam Sternberghs „Spade Man“ präsentieren wir Euch auch dieses Mal wieder eine Doppelrezension: Jochen König hat sich der gedruckten Version des in den Medien omnipräsenten neuen Dave Eggers-Werkes angenommen, während Kollege Chris Popp sich den Thriller in Hörbuchform zu Gemüte geführt hat. Beiden wurde klar, dass man „Der Circle“ aus mehreren Blickwinkeln betrachten sollte, denn einerseits ist dieses Werk zu simpel gestrickt, um als Jahrhundertwerk in die Geschichte einzugehen, andererseits ist es zu komplex, um als banaler, internetdämonisierender Hau-drauf-Schund verrissen zu werden. König und Popp stellen sich der inneren Polarisierung – einer Herausforderung der anderen Art.


 

Buchrezension von Jochen König

→ zur Hörbuchrezension von Chris Popp

Eine Zeitlang dürfte „Der Circle“ das meist besprochene Buch der Welt gewesen sein. Zumindest herrschte der Eindruck. Die ‚Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung‘ widmete dem Roman und seinen Themen ein komplettes Feuilleton, ‚Die Zeit‘ ließ ein halbes Dutzend Rezensent(inn)en recht unterschiedliche Urteile fällen (der Online-Redakteur war begeistert, die Rezensenten für die Printausgabe weniger. Irgendwie bezeichnend…).

Für die einen war und ist es das richtige Buch zur richtigen Zeit, von einfacher, aber klarer Sprache, spannend und erhellend verfasst, für die anderen ist „Der Circle“ ein banales Machwerk, das seine Figuren stereotypenhaft agieren lässt, fast als wären sie Ausgeburten jener Algorithmen, die der Roman so kritisch beäugt. Untauglich als Dystopie, da es nur dem Zeitgeist unbeholfen folgt, und die Realität längst fast auf Augen- beziehungsweise Kamerahöhe ist, das große Vorbild „1984“ immer im Visier.  

„Der Circle“ ist die literarische Umsetzung der alten Weisheit, dass der Weg in die digitale Hölle mit guten Absichten gepflastert ist. Facebook, Google, Apple und ein beliebiges Startup-Unternehmen mit großen Ambitionen gehen eine unheilige Allianz ein. In Gestalt der drei ‚Weisen‘ wollen die Firmenchefs des Circle die Welt verbessern. Durch Transparenz, Partizipation und dem vorbildlichen, Willen alles Private öffentlich werden zu lassen, soll eine Gemeinschaft geschaffen werden, in der Jedermann Teil des Lebens aller anderen ist, in der dank implantierter Chips keine Kinder mehr verloren gehen, entführt, missbraucht oder misshandelt werden. Alle kann getrackt werden, alles wird – auf freiwilliger Basis natürlich – gefilmt. Verbrechen werden sofort aufgeklärt und geahndet, egal ob im Krieg oder im Frieden. Eine schöne, neue Welt der Akzeptanz; in der Kontrolle, von Gesundheitszustand bis Sozialverhalten, nur zum Besten des Einzelnen und damit Aller eingesetzt wird.

Protagonistin Mae ist die perfekte Verkörperung des neuen Weltbilds. Nach zögerlichem Ein- und schnellem Aufstieg, zu dem die Überwindung von ein paar Klippen und Hemmnissen geradezu zwangsläufig gehören, wird sie zum personifizierten Sinnbild des Circle.

SeeChange heißt eines der Zauberworte der digitalen Evolution. Kleine, hochentwickelte und trotzdem günstige Kameras, die sowohl an festen Standorten wie mobil alle vernetzten Zuschauer teilhaben lassen am Sein der anderen. Kein großer Bruder mehr nötig, der die Überwachung anleitet, alles geschieht auf Eigeninitiative. Die von außen gesteuert wird, mit den besten Absichten, was die globale Erfassung so verführerisch macht.

Eine groß(artig)e Dystopie mag „Der Circle“ nicht sein, dafür ist der Roman bereits zu dicht an den herrschenden Zuständen dran. Er ist mehr ein Sammelbecken für all die Strömungen, Pläne und gutwilligen Schutzmaßnahmen, die in Silicon Valley und anderswo in die Welt geleitet werden. Dave Eggers wählt dafür eine einfache, aber effiziente Sprache, die mitunter – gerade in den Dialogen – zum Thesenpapier mutiert. Aber das passt zu einem Text, der von Auflösung handelt, oder wie es die Chefetage des Circle ausdrückt, von ‚Transparenz und Partizipation‘, dem Verlöschen von Individualität und Kreativität zugunsten einer Flut von Likes und Antworten auf anonyme Marketingfragen. Die Reduzierung der Welt auf den größtmöglichen Nutzwert. Für die Gemeinschaft. Deren Existenz, Wesen und Daseinsberechtigung vom Cirlcle bestimmt wird. Dies ist vielleicht die größte Schwäche des Romans, dass alle möglichen Entwicklungen auf eine einzelne Firma reduziert werden. Ist zwar einfacher für die literarische Fokussierung, verrät aber zu wenig von der asymmetrischen Komplexität widerstrebender Ereignisse, Erfindungen und solchen, die sich wunderbarst ergänzen, bis es am Ende doch so scheint, als wäre ein einziger Geist bestrebt, seine Visionen zu vollenden.

Ähnlich verhält es sich mit den Protagonisten. Eggers lässt immer wieder durchscheinen, dass Mae klug genug ist und genügend Möglichkeiten hat, sich für oder gegen den Circle zu entscheiden. Doch genau das bleibt ihr versagt: Eine Entscheidung zu treffen. Sie lässt sich vereinnahmen von einer immer größer werdenden Anzahl von Monitoren, Apps und Features sowie dem Gefühl, aufzublühen in einem riesigen Feld voller Smilies. Das mag platt sein, ist aber verdammt dicht an einer Realität dran, die aus den verwobenen Bahnen eines kunstvoll verknüpften und hochfunktionalen Netzes besteht. Von dem behauptet wird, dass es viel zu kompliziert ist, um es als einfacher User zu verstehen und zu durchschauen. Und zum Großteil doch nur aus Banalitäten, Wiggle Wiggle, lustigen Katzenfotos und einem virtuellen Schulterklopfen für das Posten derselben besteht.

Widerstand regt sich nur an Rändern; wo in den 80ern gegen eine relativ harmlose staatlich sanktionierte Volkszählung noch massiv aufbegehrt wurde, werden heute bereitwillig intime Details dem sozialen Netzwerk und Online-Versandhandel anvertraut. Und vom London-Besuch muss man gar keinen eigenen Film mehr drehen, sondern lässt sich einen Zusammenschnitt aus den passierten Überwachungskameras geben. Das hat schließlich vielerelei Nutzen: man bekommt eine Urlaubserinnerung und gleichzeitig wird Kriminalität und vor allem Terrorismus der Kampf angesagt. Da kann man doch nichts gegen haben, oder?

Gut, ganz so einfach ist es nicht, denn schließlich wissen auch Terroristen, wie sie sich digital präsentieren können, auf der anderen Seite ist der Widerstand gegen die weltumspannenden Machenschaften (hoffentlich) konzentrierter, ausgefeilter und erfolgreicher als in Eggers‘ Roman.

Trotz seiner Schwächen, seiner gelegentlichen Geschwätzigkeit und dem Hang zu Wiederholungen und plakativen Betonungen, ist „Der Circle“, gerade in seiner Linearität, eine spannende Lektüre (auch wenn sofort klar ist, um wen es sich bei Kalden, Maes mysteriösem Lover tatsächlich handelt), die zudem mit diversen gelungenen satirischen Spitzen aufwartet. In seinem Hang das Unerwartete aus dem Erwarteten zu ziehen und sich Identifikationsfiguren zu verweigern durchaus mutig.

Auch über das zentrale Sinnbild des durchsichtigen Tiefsee-Hais, der alles verschlingt und als Krümel ausscheidet, was in sein Becken gelassen wird, mag man streiten. Natürlich ist das eine offensichtliche Fabel, die den Kreislauf in Kurzfassung noch einmal wiederholt. Aber so ist das bei Kreisen eben: Irgendwann kommt man beim Umrunden an den Punkt, an dem man schon einmal war. Dave Eggers hat das adäquate Buch dazu geschrieben.

Cover © Kiepenheuer & Witsch

  • Autor: Dave Eggers
  • Titel: Der Circle
  • Originaltitel: The Circle
  • Übersetzer: Ulrike Wasel, Klaus Timmermann
  • Verlag: Kiepenheuer & Witsch
  • Erschienen: 14.08.2014
  • Einband: Hardcover
  • Seiten: 558
  • ISBN: 978-3-462-04675-5
  • Sprache: Englisch
  • Sonstige Informationen:
    KiWi-Produktinfos

Wertung: 11/15 dpt

 

 


Dave Eggers - Der Circle Hörbuch Cover © Hörbuch HamburgHörbuchrezension von Chris Popp

→ zur Buchrezension von Jochen König

In der Tat war der Trubel um Dave Eggers‘ neuen Roman kaum ignorierbar – kaum ein Vertreter der literaturaffinen Presse und der Literaturblogs hat „Der Circle“ nicht mindestens erwähnt. Und vielerorts wurde deutlich, wie polarisierend dieser dystopisch angehauchte Thriller ist.

Die einen meinen, bei der Lektüre gefriere einem das Blut in den Adern ob der Visionen, wie sie im Buch weitergesponnen werden. Facebook, Google, Amazon, die NSA, Prism – waren sie alle nur ein Anfang von etwas ganz großem? Werden sie tatsächlich irgendwann alle geschluckt von etwas, das  am Tag X die Menschheit steuert, bevormundet, kontrolliert?

Andere wiederum empfinden „Der Circle“ als platt, als banal, als trivial und zu oberflächlich. Nun kann man aus diesen auseinanderdriftenden Meinungen schlussfolgern, dass die Wahrheit irgendwo dazwischen liegt.

„Der Circle“ ist ein Konzern, dessen Ziel es ist, sämtliche Menschen miteinander zu vernetzen und somit ein gemeinsames Wohl zu erschaffen – durch Transparenz, durch das Abschaffen sämtlicher Geheimnisse, denn genau diese seien es unter anderem, die seit Menschengedenken Basis für Konflikte sind. Und so werden selbst Politiker und andere einflussreiche Personen dazu bewegt, ihr Leben und ihr Tun der Allgemeinheit zu offenbaren. Doch der Circle greift viel weiter, denn er agiert auch im Sinne der Erleichterung von Tagesabläufen. Alles wird nach Bedarf ferngesteuert oder automatisiert, und mit der Aufgabe der Privatsphäre wird auch versucht, eine moralische und sittliche Neutralität zu erschaffen. Wo kein Nährboden für Abgründe jedweder Art ist, kann auch kein Abgrund entstehen. Die Aufgabe der Anonymität = die neue Freiheit? Die Menschheit als die gute Entität, indem sie nach dem Prinzip ‚Transparenz und Partizipation‘ agiert? Auch der Kriminalität soll durch das Einpflanzen von Mikrochips Einhalt geboten werden, denn die Ortung wird so zum Kinderspiel.

Mae Holland, 24, ist nach anfänglicher Skepsis begeistert von ihrem neuen Arbeitgeber, bei welchem sie dank ihrer einflussreichen Freundin Annie einen Job ergattern konnte. Ihre enthusiastische Arbeit für den Circle kennt keine Grenzen, bald sind die Zweifel verflogen, und es dauert nicht lange, bis sie vollends überzeugt ist von der Idee und den Zielen, die das Unternehmen – auf dem besten Weg zur Erlangung des Weltmonopols – verfolgt. Ihrem Einstieg folgt ein rasanter Aufstieg, sodass sie innerhalb kürzester Zeit zum ultimativen Gesicht des Circle avanciert.

Sie ist geblendet von der auf sie positiv wirkenden Macht und gibt sämtliche persönlichen Ideale zugunsten des Kollektivs auf. Für ihren Freund Mercer wird sie immer fremder, doch die Menge an Kritikern in ihrem Umfeld hält sich in Grenzen, sodass sie sich weiter und weiter in den Strudel hineinziehen lässt. Das Leben derer, die sich vom Circle haben vereinnahmen lassen, basiert auf Bewertungen, auf Feeds und Streams, auf Smiles und Frowns, und nicht zuletzt durch Mae selbst, die höchstes Engagement zeigt, wird der Circle zunehmend populärer. Die Menschen glauben, sie seien frei, in einer ganz neuen Form. Inmitten einer Community, die bald erdballgroß sein soll. Doch dieses vorgebliche positive Kollektiv offenbart Schwächen, die nicht als solche gesehen werden wollen. Denn die Offensivität, mit der der Circle vorgeht, bringt gerade Kritiker in Bedrängnis. Manche nicht nur psychisch, sondern gar psychisch. Und nun stellt sich auch für den Leser – oder in diesem expliziten Fall Hörer – die Frage, inwiefern Mae verstehen wird. Ob sie überhaupt verstehen wird.

In Hörbuchform, vorgetragen von Torben Kessler, bekommt „Der Circle“ reichlich Dynamik verliehen, denn der Sprecher weiß sehr gut zwischen der emotionalen Neutralität einer weltübergreifenden, sozialen und privaten Vernetzung sowie den emotionalen Ausschlägen nach oben und unten (einerseits die Kritiker, andererseits die Euphoriker) hin und her zu schalten. Gerade die Begeisterung Maes sowie das algorithmisierte Procedere im digitalen Netz werden von ihm hervorragend in Szene gesetzt.

Hinsichtlich Atmosphäre bewegt man sich zwar durchaus in Gefilden, die „1984“ oder gerne auch „Schöne neue Welt“ in moderner Form präsentieren, doch die Idee eines Kollektivs, dank des modernen Zeitalters überwiegend basierend auf medialer Technik mit Schwerpunkt Computer, passt auch auf aktuellere Werke wie Andreas Eschbachs „…*Out“-Trilogie, wo eine Organisation Menschen Chips durch die Nase ins Gehirn einpflanzt und sie somit derart manipuliert werden, dass sie im Sinne einer sogenannten „Kohärenz“ alle das selbe denken und in Union agieren, oder etwa auf Daniel Suarez‘ „Daemon“/“Darknet“-Dilogie, in der ebenfalls eine digitale Entität die Weltherrschaft übernimmt, gepaart mit „Kill Decision“ aus der Feder des gleichen Autors, wo Schwarmintelligenz in Technikform ein großes Thema darstellt.

Eggers‘ „Der Circle“ passt irgendwo zwischen all diese Werke, doch gerade bei diesem hier fällt auf, dass sehr auf Mainstreamtauglichkeit geachtet wurde. Das Vokabular bleibt bis auf ein paar gewöhnliche IT-Begriffe simpel, die Sätze und Dialoge bleiben prägnant und ufern nur seltenst aus, und die Story selbst verläuft ohne zweiten Erzählstrang, linear von A nach B bis hin zum Z. Auch beschleicht den Leser respektive Hörer oftmals das Gefühl, dass der Autor hier bewusst auf Hollywoodkompatibilität hin geschrieben hat, denn letztendlich wirkt „Der Circle“ so, als sei er ein verkapptes Drehbuch für einen Film oder eine Serie. Es wäre kaum verwunderlich, wenn irgendwann ein Kino- oder Fernsehserien-Teaser auftaucht.

Ein wenig störend ist bei „Der Circle“ die doch sehr einseitige ethisch-moralische Gewichtung dieses Werkes. Es ist nicht zu verleugnen, dass man Datenkraken wie Google, Facebook und auf höherer Ebene beispielsweise der NSA langsam aber sicher einen Riegel vorschieben muss und Unternehmen wie Amazon auf dem besten Weg zur absoluten Monopolisierung sind, doch in „Der Circle“ wird die globale Vernetzung per se als Nahrungsquelle für ein bösartiges, gieriges Monster dargestellt – und das ist sie schlichtweg nicht ausschließlich. Das gibt „Der Circle“ ein wenig das Flair eines Brötchenthekengespräches, in dem zu einem Thema sämtliche negativen Aspekte aufgezählt werden, um zum Schluss zu resümieren: »Aber nun gut, was will man machen… schönen Tag noch, Frau Krawuttke… lassense sich von den Kunden nich so ärgern… und passense auf, nicht dass Ihr Chef irgendwo ’ne Kamera oder ’ne Wanze installiert hat. Vorsicht also, immer brav Hände waschen, hahaha!« – ein Geschmäckle bleibt.

Andererseits tut Eggers mit „The Circle“ im kleinen Rahmen genau das, was global bitter nötig wäre: Den Menschen die Augen öffnen, wie weit es kommen könnte, wenn man sich devot, , unkritisch, gleichgültig und gedankenlos den technischen und wirtschaftlichen Entwicklungen beugt und mächtigen Konzernen in die Hände spielt, Identität und Verantwortung weitestgehend abgibt und diese vorgebliche neue Freiheit letztendlich genau das Gegenteil dessen ist, was die Menschheit ausmacht: Individualismus, individuelle Bedürfnisse und einen Teil des Lebens, der nur einem selbst gehört.

Man kann „Der Circle“ demnach aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten. Subjektiv positiv wie negativ in unterschiedlichen Mischverhältnissen und mit mehr oder weniger Emotion und Angst oder aber Gelassenheit und Gleichgültigkeit, ebenso objektiv-analytisch und nüchtern.

Qualitativ mag man schon bessere Storys dieser Machart erlebt haben, doch ungleich viele schwächere – Eggers kann man hierbei die Einfachheit seines Stils nicht vorwerfen, denn diesen Weg hat er offenbar sehr bewusst gewählt, um nicht nur die zu erreichen, die sich intensiv mit der Materie beschäftigen und im Cyber- und Technothriller-Genre zu Hause sind, sondern einen größeren Leserkreis. Man kann es ihm nicht verübeln – raffiniert ist es allemal.

Hörbuchcover © Hörbuch Hamburg

 Ergänzende Angaben zum Hörbuch

Wertung: 10/15 dpt

 

 

 


Über den Autor

Jochen König


Jochens Nerd-Schreibtisch

Stationen: Aufgewachsen in Siegen, weitergezogen nach Münster, dann nach Berlin und wieder zurück nach Idyllistan, sprich Münster. Meinen ersten Roman „Mitternachtsblues“ (sowie diverse Sachbücher mit Beiträgen von mir) gibt es tatsächlich noch zu kaufen; ob man die Hörspiele aus meiner Berliner Zeit noch empfangen kann, ist eher zweifelhaft. Ansonsten bin ich Sachbearbeiter, Teilzeit-Buchhändler und war sieben Jahre für die, sogar mit dem Grimme-Online-Award ausgezeichnete, Krimi-Couch tätig.

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von Jochen König Artikel-Lesezeit: ca. 10 min
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