Stadt der Finsternis: Eine ‚kleine‘ FAQ über die Urban-Fantasy-Reihe von Ilona Andrews

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Ilona Andrews: Stadt der Finsternis - Die Nacht der Magie (Cover © Egmonty Lyx)Was ist „Stadt der Finsternis“?
„Stadt der Finsternis“ ist eine Romanreihe, die von Ilona Andrews geschrieben wird und zum Urban-Fantasy-Genre gezählt werden kann.

Was ist Urban Fantasy?
Anders als beim normalen Fantasy-Genre, das häufig in einer mittelalterlichen Welt stattfindet, geschehen die Geschichten des Urban-Fantasy-Genres in einer Welt, die der der Gegenwart entspricht. Allerdings mit einem gewissen Unterschied. Denn in dieser Realität sind Magie und fantastische Kreaturen existent, mal offensichtlich, mal nicht.

Wer sind die bekanntesten Urban-Fantasy-Autoren?
Zu den bekanntesten Urban-Fantasy-Autoren, deren Werke auch hierzulande erscheinen, kann man Jim Butcher (Die dunklen Fälle des Harry Dresden), Patricia Briggs (Mercy Thompson) und Ilona Andrews (Stadt der Finsternis) zählen. Und um Letztere soll es in diesem Special gehen.

Ilona Andrews Foto (Foto © ilona-andrews.com)Wer ist Ilona Andrews?
Hinter dem Namen steckt ein Autorenpaar, nämlich die miteinander verheirateten Ilona und Gordon Andrews. Ilona Andrews wurde in der UdSSR geboren, kam allerdings als Teenager in die USA und studierte dort Biochemie. Sie lernte dann ihren zukünftigen Ehemann kennen und heiratete ihn nach ihrem Abschluss. Gordon Andrews hat übrigens Geschichte studiert und es ebenfalls erfolgreich abgeschlossen. Beide leben in Texas und haben zwei Töchter. Mehr über sie und ihre Aktivitäten kann man auf ihrer Website www.ilona-andrews.com finden.

In was für einer Welt findet „Stadt der Finsternis“ statt?
Die Welt der Romanreihe ist Atlanta in einer näheren Zukunft. Allerdings hat sich die Welt radikal geändert, seitdem die Magie zurückgekehrt ist. Seit jener Zeit wechseln sich Magie und Technik in Wellen ab, und wenn das eine vorherrscht, funktioniert das andere nicht. Das zeigt sich wunderbar an den Autos. Herrscht die Technik vor, fahren sie. Herrscht die Magie, nutzt man besser Pferde, Esel oder Wagen, die einen Motor haben, der mit magischem Wasser läuft. Doch dann muss man ungefähr eine Viertelstunde Zeit dafür aufwenden, das Vehikel zum Laufen zum Bringen.
Es gibt jede Menge verschiedene Sorten an Magie. Allerdings ist es unmöglich, dass Götter auf Erden wandeln. Gottseidank, denn die normale Realität ist schon chaotisch genug.
Ebenso existieren auch Gestaltwandler und Vampire. Deren alternative Gestalten sind hauptsächlich Säugetiere, die sich in einem Rudel organisiert haben und eine gemeinsame Festung besitzen. Wobei die einzelnen Unterrudel ebenfalls eigene Gebiete und eigene Macken haben. So sind die Ratten ständig am Futtern, derweil die Hyänen ihr eigenes Ding drehen und teilweise fast schon sexsüchtig sind.
Die Vampire sind hingegen ehemalige Menschen, die von einem Virus infiziert worden sind, welcher sie zu instinktgetriebenen Raubtieren macht. Allerdings werden diese Wesen von bestimmten Menschen ferngesteuert, die sich „Das Volk“ nennen. Jedoch zieht im Hintergrund ein anderer die Fäden. Jemand, der sich Roland nennt.

Ilona Andrews: Stadt der Finsternis - Tödliches Bündnis (Cover © Egmont Lyx)Wer sind die Hauptfiguren der Reihe?
Vorab: Wer eine richtige Übersicht über die wichtigsten Personen der Serie haben möchte, der seiauch auf „Tödliches Bündnis“ verwiesen. In diesem 2014 erschienenen Band gibt es eine ausführliche Auflistung. Gleichzeitig ist dieser Roman der perfekte Einstiegspunkt in die Serie.
Hauptfigur ist Kate Daniels. Zu Beginn der Reihe ist sie eine Söldnerin, deren Vormund getötet worden ist. Während der Ermittlungen in dem Fall trifft sie auf den Herrn der Bestien, Curran. Wie sich die Beziehung zwischen den beiden entwickelt, macht einen Teil des Charmes der Reihe aus.
Kate Daniels wurde von Kindesbeinen an als Kämpferin, Kriegerin, Killerin erzogen. Sie kann mit einem Schwert sehr gut umgehen, ist allerdings keine gute Schützin. Sie hat einen eigenen Kopf und setzt alles dafür ein, um ihre wenigen Freunde und Familie zu schützen. Im Laufe der Reihe gibt es einige interessante Enthüllungen, die den Charakter noch interessanter werden lassen.
Curran ist der Herr der Bestien. Ein Werlöwe, der einer der ersten Gestaltwandler nach dem Wiederaufkommen der Magie ist. Er hat das Rudel in Atlanta gegründet und führt es auch. Er wird als, wie es quasi Standard in diesem Genre ist, sehr gut aussehend und muskelbepackt dargestellt. Gleichzeitig wird jedoch auch klargemacht, dass er nicht umsonst seinen Status als absoluter Alpha des Rudels hat. Er wird als intelligent und gefährlich charakterisiert.
Der große Gegenspieler, der allerdings erst in den letzten Bänden persönlich in Erscheinung getreten ist, ist Roland. Er ist ein Unsterblicher, der seit Beginn der Menschheit gelebt hat und über unglaubliche Kräfte verfügt. Sein Bemühen ist es, wieder sein Reich von früher zu erschaffen, nachdem er die Phase, in welcher die Magie quasi nicht mehr existent war, verschlafen hat.
Weitere wichtige Figuren sind Hugh D’Ambry, Derek, Andrea, Tante B, Julia, Jim, Samian, Dr. Doolittle und Raphael. Wie bereits geschrieben, wer mehr über diese Figuren wissen möchte, dem lege ich „Tödliches Bündnis“ ans Herz.

Ilona Andrews: Stadt der Finsternis - Duell der Schatten (Cover © Egmonty Lyx)Wieso soll denn „Stadt der Finsternis“ so gut sein?
Weil die Romane durch die Bank weg sehr spannend geschrieben sind und ebenso ein gewisser Humor vorhanden ist. Die Hauptfigur Kate Daniels ist nicht auf den Mund gefallen und weiß, wie sie ihre Feinde beleidigen kann. Gleichzeitig ist sie eine starke Frau, ohne dass es übertrieben wirkt. Und dann sind auch noch Nebenfiguren wie Grendel, Kates Kampfpudel, der alles frisst und regelmäßig kotzt, sich aber bei großer Gefahr in einen riesigen Hund verwandelt.
Die diversen Nebenfiguren sind außerdem keine Abziehbilder, sondern wirken genauso wie die Hauptfigur lebendig und entwickeln sich weiter. Das merkt man vor allem an Andrea Nash, die im zweiten Band der Reihe „Die dunkle Flut“ eingeführt wurde und deren Entwicklung man zu Beginn ihres Auftritts sicherlich nicht geahnt hätte.

Ist „Stadt der Finsternis“ jedem zu empfehlen?
Leider nicht. Ich würde die einzelnen Romane keiner Person unter 16 Jahren in die Hand drücken, da es teilweise in der Serie hart zur Sache geht und dies dementsprechend detailliert dargestellt wird. Da werden Leuten die Bäuche aufgeschlitzt oder die Augen ausgestochen.
Aber die Gewalt ist kein Selbstzweck. Die Welt von „Stadt der Finsternis“ ist eine äußerst brutale, in der man auf vielerlei Art und Weise sterben kann. Das macht Ilona Andrews eben dadurch deutlich, dass sie so detailliert schreibt und beschreibt. Es wird genau dargestellt, wohin die jeweiligen Attacken führen bzw. welche Konsequenzen sie haben.
Dabei sorgt dieser hohe Detailgrad dafür, dass der Kampf wie ein Film vor dem inneren Auge abläuft. Was ebenfalls mit ein Grund dafür ist, dass diese Reihe so gelungen ist. Ebenso finden sich vor allem in den späteren Romanen einige deftige Sexszenen. Spätestens diese dürften dafür sorgen, dass die Serie nicht jedermanns Geschmack ist.

Welche Bände umfasst die Serie?
Mit „Ein neuer Morgen“ gibt es im Moment insgesamt neun Romane. Des Weiteren hat Ilona Andrews auch noch diverse Kurzgeschichten geschrieben, von denen der Egmont Lyx-Verlag allerdings hierzulande nur einige herausgebracht hat. Im Laufenden werde ich jetzt nur die einzelnen Romane kurz vorstellen, bis zum vorletzten Band „Ein Feind aus alter Zeit“.

Ilona Andrews: Stadt der Finsternis - Die Nacht der Magie (Cover © Egmonty Lyx)„Stadt der Finsternis 1: Die Nacht der Magie“ (Originaltitel: Magic Bites), erschienen 2009 im Egmont Lyx-Verlag
Greg, Kate Daniels‘ Mentor, wird auf bestialische Art und Weise ermordet. Die Söldnerin übernimmt die Ermittlungen, die er kurz vor seinem Ableben geführt hat, und stößt bald auf ein großes Rätsel. Ebenso lernt sie auch den Herrn der Bestien, Curran, kennen und hassen?
Der erste Roman und gleich ein fast voller Erfolg. Die Charakterisierung und die Atmosphäre waren stimmig und richtig. Und bereits damals merkte man die knisternde Spannung zwischen Kate und Curran. Schade war nur, dass die Ermittlungen wegen Gregs Mörder in den Hintergrund gerieten.

Wertung: 13/15 dpt

Ilona Andrews: Stadt der Finsternis - Die Dunkle Flut (Cover © Egmont Lyx)„Stadt der Finsternis 2: Die dunkle Flut“ (Originaltitel: Magic Burns), erschienen 2009 im Egmont Lyx-Verlag
Alle sieben Jahre kommt es zu einer magischen Flut, bei der die Vorherrschaft der Magie absolut ist. Während dieser Zeit kann alles Mögliche passieren. Unter anderem, dass eine finstere Gottheit beschworen werden kann.
Die Idee einer magischen Flut ist hervorragend. Und auch die Umsetzung stimmt. Die Story ist von vorne bis hinten packend. Gleichzeitig werden mit Julia und Andrea zwei weitere, wichtige Personen für die Serie eingeführt. Für mich damals und heute eines der ersten Highlights dieser Serie.

Wertung: 14/15 dpt

Ilona Andrews: Stadt der Finsternis - Duell der Schatten (Cover © Egmonty Lyx)„Stadt der Finsternis 3: Duell der Schatten“ (Originaltitel: Magic Strikes), erschienen 2010 im Egmont Lyx-Verlag
Die Midnight Games sind ein Turnier in Atlanta, in dem auf Leben oder Tod gekämpft wird. Als Derek, ein Gestaltwandler und guter Freund von Kate Daniels, involviert und schwer verletzt wird, gibt es für sie kein Halten mehr. Sie mischt mit und stößt dabei auf eine Spur, die zu ihrem Vater führt.
Sieht man mal von dem etwas seltsamen Titel der deutschen Fassung ab, ist dies ein weiteres herausragendes Werk. Allerdings ist es ebenso eines der brutalsten der gesamten Serie, was vor allem am Handlungsort liegt, einer Duellarena. Zahlreiche Charaktere sterben auf eine extrem blutige Art und Weise.
Gleichzeitig lernt man mit Dali und Hugh D’Ambry zwei weitere Figuren kennen. Besonders Letzterer wird vor allem im späteren Verlauf der Serie noch eine wichtige Rolle einnehmen. Welche das sein wird, möchte ich an dieser Stelle nicht verraten!

Wertung: 12/15 dpt

Ilona Andrews: Stadt der Finsternis - Magisches Blut (Cover © Egmont Lyx)„Stadt der Finsternis 4: Magisches Blut“ (Originaltitel: Magic Bleeds), erschienen 2011 im Egmont Lyx-Verlag
Eine magische Seuche sucht Atlanta heim und Kate muss herausfinden, wer dahinter steckt. Schon bald stellt sie fest, dass ihre liebe Familie dafür verantwortlich ist. Und muss sich bald entscheiden, was ihr wichtiger ist: Die Arbeit oder ihr privates Glück?
Mit „Magisches Blut“ kommt ein erster, großer Wendepunkt in der Serie heraus. Die Veränderungen, die sich dadurch ergeben, sind enorm. Und gleichzeitig wird auch die Beziehung zwischen Kate und Curran endgültig zementiert. Wie bei der Serie üblich, liegen Spannung und Humor nahe beieinander.

Wertung: 14/15 dpt

Ilona Andrews: Stadt der Finsternis - Ruf der Toten (Cover © Egmont Lyx)„Stadt der Finsternis 5: Ruf der Toten“ (Originaltitel: Magic Slays), erschienen 2012 im Egmont Lyx-Verlag
Kate Daniels ist jetzt Privatdetektivin und erhält einen ungewöhnlichen Auftrag. Sie soll herausfinden, wohin eine bestimmte Person verschwunden ist. Doch schon bald steht fest, dass sie hier in ein Wespennest gefasst hat, was starke Konsequenzen für sie zur Folge haben dürfte.
Es gibt viele Highlights in der „Stadt der Finsternis“-Serie. Doch mein absolutes Lieblingshighlight ist definitiv „Ruf der Toten“, weil Ilona Andrews die Formel der Serie mit diesem Buch aufgebrochen hat. Der Feind, und so viel sei an dieser Stelle verraten, ist dieses Mal kein übernatürlicher Feind, sondern ’nur‘ ein menschlicher Fanatiker. Die Handlung bleibt allerdings weiter spannend, weil dieser Antagonist sich nicht so einfach fassen und besiegen lässt. Er agiert im Geheimen, intelligent und gefährlich. Und das alles kumuliert in einem großen Endkampf, den man gelesen haben muss!

Wertung: 15/15 dpt

8939_1A_LYX_STADT_DER_FINSTERNIS_06.IND75„Stadt der Finsternis 6: Geheime Macht“ (Originaltitel: Gunmetal Magic), erschienen 2013 im Egmont Lyx-Verlag
Einst war der Orden für Andrea Nash alles, was sie hatte. Bis er sie wegen ihrer geheim gehaltenen wahren Natur verstoßen hat. Jetzt ist sie allein gelassen und weiß nicht, was sie tun soll. Ein mysteriöser Mordfall an Mitgliedern des Rudels gibt ihrem Leben allerdings eine neue Wendung.
Bei „Geheime Macht“ geschieht es erstmals, dass eine Figur aus der „Stadt der Finsternis“-Reihe ein eigenständiges Buch erhält, die nicht Kate Daniels ist. Andrea Nash ist aber auch eine der wichtigsten Figuren der Serie, deren Entwicklung im Laufe der letzten Bände sehr gut geschildert worden ist. Und die Erlebnisse, die sie in diesem Roman durchläuft, sind nicht minder packend erzählt und voller überraschender Wendungen, wie man es von Ilona Andrews nicht anders kennt.
Allerdings hat man es hier mit einem Feind zu tun, der nicht ganz überzeugen kann. Andreas Gegenspieler hat zwar interessante Ansätze, doch daraus wird nichts gemacht. Sein Auftreten langweilt jedes Mal.

Wertung: 11/15 dpt

Ilona Andrews: Stadt der Finsternis - Tödliches Bündnis (Cover © Egmont Lyx)„Stadt der Finsternis 7: Tödliches Bündnis“ (Originatitel: Magic Rises), erschienen 2014 im Egmont Lyx-Verlag
Jeder jugendliche Gestaltwandler läuft Gefahr, zu einem Loup zu werden, einem Wesen, das komplett verrückt ist und keine Kontrolle über sich hat. Es existiert zwar ein Gegenmittel, doch das ist in Amerika nicht mehr zu haben. Zum Glück sind Curran und Kate mit einigen anderen Gestaltwandlern nach Europa eingeladen, um in einem Konflikt zu vermitteln. Nur zu blöd, dass das eine tödliche Falle ist.
Mit „Tödliches Bündnis“ liegt ein weiterer Roman vor, der innerhalb der „Stadt der Finsternis“-Reihe einen Wendepunkt darstellt. Und gleichzeitig hat der Egmont Lyx-Verlag auch großen Wert darauf gelegt, dass er für Neueinsteiger offen ist. So findet man in diesem Band Kurzbiografien aller wichtigsten handlungstragenden Personen der Bände zuvor. Was diesen Roman in meinen Augen eben so ungemein hervorhebt.
Doch auch inhaltlich kann der Band überzeugen. Zunächst einmal ist es das erste Mal, dass man einen direkten Blick auf die Verhältnisse in Europa erhält, auch wenn diese natürlich nur einen kleinen Bereich des Kontinents darstellen. Und gleichzeitig wird der Status quo der Serie kräftig durcheinandergewirbelt. Ilona Andrews scheut nämlich nicht davor zurück, wichtige Figuren ins Gras beißen zu lassen. Definitiv einer der Romane, die man besitzen muss.

Wertung: 15/15 dpt

Ilona Andrews: Stadt der Finsternis - Ein Feind aus alter Zeit (Cover © Egmont Lyx)»Stadt der Finsternis 8: Ein Feind aus alter Zeit«, (Originaltitel: Magic Breaks) erschienen 2015 im Egmont Lyx-Verlag
Hugh D’Ambry ist wieder zurück. Und er stellt Ilona Andrews und ihrem Rudel ein Ultimatum. Sie sollen innerhalb weniger Stunden einen Mörder finden, ansonsten werde er sie alle umbringen. Die Zeit drängt. Und es ist klar, dass der Präzeptor der Eisernen Hunden nicht vor hat, fair zu spielen.
Wenn eine Figur nervt, ist dies meistens negativ gemeint. Nicht so in diesem Fall. Hugh D‘ Ambry nervt im positiven Sinne. Er nervt, weil er ein sehr guter Gegenspieler ist, der stets glaubwürdig neue Facetten in seiner Persönlichkeit zeigt. Und er nervt, weil man trotz aller Hassliebe langsam genug von ihm hat.
Umso besser ist es, als gegen Ende des Bandes ein Charakter die Rolle des Antagonisten übernimmt, von der man viel gehört hat. Aber zum ersten Mal erlebt man sie in Aktion. Und kriegt mit, dass all die Gerüchte über ihn nicht übertrieben waren.
Genau wie im letzten Roman würfelt Ilona Andrews den Status quo der Reihe mal wieder kräftig durcheinander. Die Veränderungen sind zwar nicht ganz so schockierend wie die desvorherigen Bandes, doch sie reichen aus, um den Leser zu überraschen. Weil man mit allem gerechnet hat, nur nicht mit diesen Umwerfungen.

Wertung: 13/15 dpt

Der neuste Teil hört auf den Namen „Ein neuer Morgen“. Und wer wissen möchte, wie der abschneidet, sollte ein Auge auf booknerds haben, wo die Tage eine entsprechende Rezension erscheinen wird.

Autorenfoto © Illona Andrews
Sämtliche Cover © Egmont Lyx

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Über den Autor

Götz Piesbergen

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Ich darf mich vorstellen? Wunderbärchen! :D

Mein Name ist Götz Piesbergen, wobei ich in den Weiten des World Wide Web auch noch ein paar andere Pseudonyme verwende. Ich bin ein Vielschreiber und Vielleser, der quasi alles verschlingt, was Buchstaben hat (hmm, lecker! :D). Und da ich zu den Leuten gehöre, die ihre Meinung im Netz gerne kundtun, bespreche ich auch die Sachen, die ich lese oder zocke oder sehe.

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von Götz Piesbergen Artikel-Lesezeit: ca. 10 min
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