Jürgen Müller (Hrsg.) – Die besten TV-Serien – TASCHENs Auswahl der letzten 25 Jahre (Buch)

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Die Besten TV-Serien - Taschens Auswahl der letzten 25 Jahre - Cover © Taschen Verlag744 Seiten, 25,7 cm x 33,3 cm, satte vier Kilogramm: Ist das noch ein Buch oder ist das schon ein Denkmal? Projekte des TASCHEN Verlags setzen Maßstäbe, sie sind liebevoll gestaltete Fundgruben der Kulturgeschichtskritik, ambitionierte Kunstwerke mit Preisen bis in den fünfstelligen Bereich oder spannende Mischungen aus beiden Elementen. Die oben genannten Rahmendaten gehören zu einem Buch aus dem unteren Preissegment des Hauses, sprich bis zu einer Investition von fünfzig Euro, doch auch schon bei „Die besten TV-Serien – TASCHENs Auswahl der letzten 25 Jahre“ überlegt der frischgebackene Käufer erst einmal, mit welchen Sicherheitsvorkehrungen bestückt er sich dem wunderschönen Klotz während des Konsums nähert

Es ist nicht nur der Preis unmittelbar am oberen Ende des Preissegments, der für viele Geldbeutel, wenn überhaupt, doch eher in die Kategorie „wohlüberlegt“ gehört, es ist die Aura des Besonderen, die das gebundene Werk umgibt und einen zu Beginn vor Ehrfurcht erstarren lässt. Lege etwas unter das Buch, damit der wunderbare „Twin Peaks“-Einband nicht zerkratzt, erforsche die Physik des querformatigen Mediums, damit die Seiten nicht zerknicken und versuche vorsichtig umzublättern, damit keine Fingerabdrücke auf den Hochglanzfotos zurückbleiben. Beachtlich ist, dass sich all diese übervorsichtigen Gedanken um ein Buch drehen, das sich mit etwas beschäftigt, was vor einigen Jahrzehnten nicht viel mehr war als Massenunterhaltung in seiner primitivsten Form: das Fernsehen.

Manipulierende Propaganda, zerstreuende Unterhaltung, im besten Falle von seriösem Journalismus verteilte Informationen, viel mehr wollte und sollte das Fernsehen bis in die 1960er- und 1970er-Jahre in den westlichen Staaten gar nicht leisten, auch weil aus teilweise verständlichen Gründen gar keine Nachfrage bestand. Dementsprechend mau sah aus heutiger Sicht die Serienlandschaft aus, die im Wochentakt seichtes Entertainment und simple Plots vermittelte. Diese Phase blendet das Team um Herausgeber Jürgen Müller auch gar nicht völlig aus, doch sie sprechen von einem Paradigmenwechsel vor ziemlich genau fünfundzwanzig Jahren, der den Großteil des zuvor Gesendeten völlig zurecht zu einer (geschichtsträchtigen) Fußnote werden lässt. Doch noch interessanter ist, welcher Serie sich der Band zu Beginn widmet.

Die Besten TV-Serien - Taschens Auswahl der letzten 25 Jahre - Breaking Bad © Taschen VerlagEine fliegende Hose, ein rosa Teddy und verschwommene Schwarz-Weiß-Bilder, das sind die ersten visuellen Reize im Inneren des Buches und bei wem es da nicht gleich klingelt (das ließ sich jetzt nicht vermeiden…), der hat auf den 744 Seiten (noch) nichts verloren. Das liegt nicht nur an den Spoilern, die jedoch noch in einem verträglichen Maße präsentiert werden, sondern am Verständnis für eine ganz eigene Welt, die mit viel Zeitaufwand aber noch mehr Spaß entdeckt werden muss. Es ist gut möglich, dass „Breaking Bad“ letztendlich der Anreiz für die Realisierung des Buches war, da werden auch die Autoren nicht widersprechen. Das Erstaunliche daran ist, dass es ihnen trotz der schieren Zahl an kreativen Outputs rund um die Serie keiner verübeln wird, denn „Breaking Bad“-Vater Vince Gilligan ist etwas gelungen, was noch nicht einmal den größten Stars unserer Zeit vergönnt ist. Er hat ein Meisterwerk geschaffen, dessen Qualität und Stand niemand in Frage stellt.

Die beste Serie aller Zeiten nicht gesehen oder noch nicht mal von ihr gehört zu haben, heißt  schon fast außerhalb der Gesellschaft zu stehen. „Breaking Bad“ ist ein kulturelles Gut, das sich in die DNA und das kollektive Gedächtnis einer ganzen Generation und Zeitperiode frisst, eine Kraft, die in dieser Form und in der Regel zuvor nur im Realen die Geschichte und im Fiktiven Filme entwickeln konnten. Wenn man so will, hat sich in den letzten Jahren ein weiterer Paradigmenwechsel vollzogen, denn Serien sind heute mit einem Aufwand verbunden, der den monumentalen Produktionen der Kinobranche in nichts mehr nachsteht. Serien sehen aus wie Filme, sie sind mindestens genauso ikonisch und sie ziehen mittlerweile sogar gestandene Hollywoodstars an. Gerne sprechen die Kritiker von der „goldenen Ära des Serienzeitalters“, denn in gewissen Punkten haben die Fernsehformate die Filmindustrie schon überholt. Ausgerechnet die verrufene Flimmerkiste feiert ihren Höhepunkt, als auf der großen Leinwand Anspruch mit dem größtmöglichen Knalleffekt vergessen gemacht werden soll.

Zu dieser Entwicklung passt, dass Herausgeber Jürgen Müller für Taschen zuvor vier Film-Bände entwickelte. Der Professor für Mittlere und Frühe Kunstgeschichte an der TU Dresden hat nun ein Team aus Studierenden, Kollegen und anderen Lehrenden zusammengestellt, das sich womöglich gerade noch rechtzeitig mit diesem ähnlichen, aber doch ganz anderen Medium  vertieft beschäftigt. Der schon gepriesene Meilenstein ist 2013 zu Ende gegangen, „Mad Men“ hat dieses Jahr seinen Abschluss gefunden und rekordverdächtig erfolgreiche Sitcoms wie „How I Met Your Mother“ und „Two And Half Men“ haben sich ebenfalls verabschiedet. Das muss die Branche erst einmal verkraften, denn auch wenn den richtigen Serienjunkies die bloßen Zahlen egal sein dürften, sind die neuen Formate nun in Sphären angekommen, in denen das Budget stimmen muss, damit es in angemessener Weise weitergehen kann. Im Idealfall läuft es wie bei „Game Of Thrones“ und „The Walking Dead“, denen das Publikum aus der Hand frisst, das „worst-case-Szenario“ heißt (temporäre) Absetzung, so wie es „Hannibal“ vor Kurzem passiert ist.

Die Besten TV-Serien - Taschens Auswahl der letzten 25 Jahre - Breaking Bad © Taschen VerlagAber richtigerweise geht es den Autoren nicht um das Morgen, sondern um das Gestern und das Heute. Im überschaubaren Zeitraum der letzten fünfundzwanzig Jahre haben sich Prozesse vollzogen, die dort ungeahnte Kräfte freisetzten, wo die Kritiker den Diskurs gerne mit einem Satz wie „Hier ist schon alles gesagt“ absägen. Der Serienteil beginnt mit „Die Simpsons“, die bis heute ihre Spuren hinterlassen und auf ganz verschiedenen, wie zahlreichen Ebenen für Neuerungen gesorgt haben. Ebenfalls 1989 entstieg „Twin Peaks“ dem herrlich verworrenen Kopf von David Lynch und revolutionierte das Fernsehen durch eine neue Art des Geschichtenerzählens und dem einmaligen Rückbezug auf die Fernsehgeschichte. Als wegweisend wird der Bezahlsender HBO identifiziert, der sich keine Gedanken um Einschaltquoten machen musste und nur deswegen mit herausragenden Produktionen wie „Die Sopranos“ und „Six Feet Under“ eine ganze Szene zu ihrem Vorteil umkrempeln konnte.

Die Liste der Serien, die alleine auf HBO liefen und laufen, ist beeindruckend und hat mit „The Wire“ nicht nur die neben „Breaking Bad“ beste Show dieses Formats zu verantworten. Die kompromisslose Geschichte aus Baltimore ist von einer stillen Epik und einem komplexen Figurennetz geprägt, wie man es zuvor nur aus Romanen kannte. Die Großstadtlyrik des einundzwanzigsten Jahrhunderts findet sich vermehrt auf dem heimischen Bildschirm und belohnt den Zuschauer für seine Mühe mit einer Finesse, die bis in den Alltag nachhallt. Dem Buch entgeht zum Glück aber nicht, dass es vor „The Wire“ schon „Homicide“ gab und die Macher danach „Treme“ aus dem Hut zauberten. Viel Liebe zum Detail und zur Materie bedeutet nämlich auch sich mit den Geheimtipps auseinandergesetzt zu haben, das umstrittene „Geister“ von Lars von Trier oder „Mildred Pierce“, die Miniserie mit Kate Winslet dürfte an vielen vorbei gegangen sein. Aber auch bekanntere Serien treffen in Deutschland regelmäßig auf zuckenden Achseln.

Das hängt mit der Fernsehkultur der Bundesrepublik zusammen. Keine einzige Serie aus „Die besten Serien“ kommt aus Deutschland und wenn man mal überlegt, was denn so läuft, wenn dann doch mal der Fernseher angeschaltet wird, dann geht das völlig in Ordnung. Auch nach einigen Überlegungsphasen fällt einem kein Projekt aus den letzten zweieinhalb Dekaden ein, das einen nachhaltig beschäftigt hat. Sitcoms wie „Alles Atze“ und „Die Camper“ waren vielleicht ganz putzig, aber von ebenso überschaubarer Halbwertszeit wie ernsthaftere Serien à la „Hinter Gittern“. Ansonsten ist Deutschland das Land des „Tatorts“, der Telenovelas, der Daily Soaps und der Scripted-Reality-Shows. Die bereits genannten, hochwertigen US-Serien versauern auf den zahlreichen Spartensendern oder den unmöglichsten Sendeplätzen und scheinen das dem frischen Misserfolg von „Empire“ nach zu urteilen sogar berechtigterweise zu tun. Nur ist die Frage, wer da die Schuld trägt: Der Sender, der sechs Folgen „Big Bang Theory“ am Stück zeigt oder die Zuschauer, die sich diese auch noch angucken, obwohl sie sie schon in- und auswendig kennen?

Die Sitcomlandschaft ist zwar gänzlich nach Deutschland importiert worden, doch nicht immer nach Qualitätsgesichtspunkten. Hierzulande kaum bekannt ist beispielsweise Stand-up Comedian Louis C.K., der in den Staaten zu den beliebtesten Comedy-Stars zählt. Seine Serie „Louie“ (ja, das gehört so) ist brüllend komisch und zum heulen tragisch, eine Gefühlsachterbahn, die dem deutschen Publikum anscheinend nicht zugetraut wird. Das geht sogar soweit, dass die Serie noch nicht mal in Deutschland erhältlich ist und bei Bedarf importiert werden muss. Ähnlich schwer ist es an „The Office“ zu kommen, egal ob an die ursprüngliche, britische Version mit Ricky Gervais oder die US-amerikanische mit Steve Carell (die furchtbare Synchronisation der letzteren auf Comedy Central ist nicht auszuhalten). Natürlich würde die Kenntnis dieser Serien den schönen Gedanken torpedieren, „Stromberg“ wäre eine deutsche Idee gewesen, vielleicht zeigen die Vorbilder aber auch, welche Details die deutsche Adaption so liebenswert macht. Ebenfalls richtig sind die Hinweise auf Talentschmieden wie „Parks Of Recreation“,„30 Rock“ oder „Glee“, die ähnlich zu „Saturday Night Live“ einige Stars wie Chris Pratt geformt haben und bei denen nicht so ganz klar wird, warum an ihrem Humor nicht auch Deutsche Gefallen finden könnten. Amerikanisiert ist das hiesige Fernsehen ohnehin schon, nur nicht bis in die Produktion eigener Serien. Ein bisschen mehr Mut scheint angebracht zu sein, aber es scheint kein Sender und keine anderen Geldgeber zu finden.

Traurig ist das alles allemal und wird aller Voraussicht nach auch nicht gut ausgehen, denn der nächste Paradigmenwechsel könnte schon in vollem Gange sein. „House Of Cards“ und „Orange Is The New Black“ heißen die Highlights aus dem Hause Netflix, der Speerspitze des Internetfernsehens, und verfügen über Stärken, die auf den ersten Blick perfekt auf das heutige Publikum zugeschnitten sind. Viele wichtige Serien laufen noch, andere fangen ihren Siegeszug gerade erst an und wieder andere sind gerade noch in der Entwicklungsphase. Fest steht, es wird weitergehen und in fünfundzwanzig Jahren könnte es ein neues Buch geben. Dann könnten auch einige kleine Makel korrigiert werden, die dem ansonsten großartigen Band die letzte Perfektion nehmen.

Die Auswahl bleibt natürlich auch bei ganzen achtundsechzig Serienformaten Geschmackssache, es wird aber nicht immer ganz klar, welche Kriterien zur Bewertung herangezogen wurden. „Two And A Half Men“ ist da sicher ein dankbares Opfer, aber wo „How I Met Your Mother“ noch mit experimentell wirkenden Erzählweisen und der Ausgangssituation punkten kann, wird es bei Charlie Sheen & co. schwer zu argumentieren, ob es nicht eher um zahlenmäßigen Erfolg als um Qualität geht. Vielleicht liegt es aber auch an der thematischen Klammer der Familie, die gleich im Vorwort als das Buch zusammenhaltendes Element eingeführt wird, aber nicht immer steif Anwendung findet. Nicht immer wird es zu Argumentationszwecken bemüht, aber es ist schon augenscheinlich, dass Familie tatsächlich in fast jeder Serie als zentrales Motiv etabliert ist und man nicht umhin kommt diesen Fakt immer wieder mit den eigenen Beobachtungen zu überprüfen. Bleibt die Frage, warum gerade in diesem Kontext „Modern Family“ und „King Of Queens“ fehlen. Trotz der unbestrittenen Qualität des Senders werden zu häufig die HBO-Produktionen genannt, was zulasten von mindestens ebenso guten und erfolgreichen Serien wie „Sherlock“ oder „Sons Of Anarchy“ geht.

Die Besten TV-Serien - Taschens Auswahl der letzten 25 Jahre - The Walking Dead © Taschen VerlagNatürlich ist der Platz begrenzt, aber wer „Boston Legal“ sagt, der muss auch „Law & Order“ mit ins Spiel bringen. Größtes Manko: „Die Simpsons“ haben zwar eine Art Heiligenstatus inne und sind in vielen Belangen bis heute unerreicht, aber wo ist „Futurama“, wo die freche Seth MacFarlane-Serie „Family Guy“, wo ist das noch frechere „South Park“? Man muss die Sachen ja nicht mögen, aber sie haben allesamt die TV-Welt verändert und einen nicht unerheblichen Eindruck hinterlassen. Vermutlich wollten die Autoren nicht noch eine Tür öffnen, aber was „Buffy“ oder „Damages“ nun besser macht, wird nicht ersichtlich. Eine Menge wieder wett machen die gut recherchierten und fachmännisch verfassten Artikel, die oft die richtigen Worte finden, um neue Perspektiven auf die Serien zu eröffnen. Manch ein Text hätte ruhig noch ein wenig länger sein dürfen, letztendlich überwiegt dann aber doch die Freude über die vielen, großformatigen Bilder, die den künstlerischen Anspruch vieler Serien unterstreichen (vor allem die „The Walking Dead“-Fotos sind brillant!). Im jeweils an einen Beitrag anschließenden Glossar werden nette Anekdoten und erstaunliche Fakten präsentiert, die von mehr zeugen als nur kühlen Analysefähigkeiten. Am wichtigsten ist jedoch, dass sie zeigen, was für eine Sogkraft moderne Serien entwickeln können, wie viel Spaß es macht sich mit ihnen auseinanderzusetzen und interessante Querverweise zu entdecken, sich ihnen in fast schon wissenschaftlicher Akribie zu nähern, sie mit Freunden oder Familie gemeinsam zu schauen und im Anschluss über sie zu philosophieren. Und das alles, während man sich in höchstem Maße unterhalten fühlt.

FAZIT: „Die besten Serien – Taschens Auswahl der letzten 25 Jahre“ ist ein Buchband, den man sich nicht alle Tage gönnt, nach dem Kauf aber zufrieden und ein wenig ehrfürchtig in die eigene Sammlung stellt. Das riesige Buch umfasst über sechzig Serien und zeigt durch seine Auswahl eindrucksvoll, wie viele Meilensteine in den letzten zweieinhalb Dekaden produziert wurden. Spannende Erzählungen von literarischer Größe lassen das Erbe der heile-Welt-Serien aus den 60ern und 70ern hinter sich und überholen teilweise selbst die meisten Filme neueren Datums. Eine erstaunliche Entwicklung, die allerlei neue Sehgewohnheiten mit sich bringt und weit über den Fernsehschirm hinaus wirkt. Das Buch brilliert mit hochwertigen, großformatigen Bildern und vielen cleveren Texten, die die eine oder andere neue Perspektive auf das jeweilige Format liefern, ab und an jedoch etwas länger und tiefergehend hätten sein können. Die Auswahl der Serien bleibt natürlich Geschmackssache, trotzdem wird nicht immer klar, warum einige wichtige Serien fehlen. Die vielen wertvollen Geheimtipps sollten wiederum beherzigt und das vehemente Unterstreichen der modernen Klassiker ernst genommen werden, dann fiele das ermüdende Schimpfen über die deutschen TV-Gepflogenheiten endlich weg. Anspruch, Fleiß und Ausdauer sollten nämlich nicht Halt vor dem eigenen Freizeitraum machen.

Cover & Fotos © TASCHEN Verlag

  • Autor: Jürgen Müller (Herausgeber)
  • Titel: Die besten TV-Serien – TASCHENs Auswahl der letzten 25 Jahre
  • Verlag: TASCHEN Verlag
  • Erschienen: 07/2015
  • Einband: Hardcover, Halbleinen
  • Seiten: 744
  • ISBN: 978-3-8365-4272-2
  • Sonstige Informationen:
    Produktseite

Wertung: 13/15 dpt


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Jürgen Müller (Hrsg.) – Die besten TV-Se…

von Norman R Artikel-Lesezeit: ca. 10 min
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